Fahrzeugsegnung bei der Freiwilligen Feuerwehr Esting

Nach einer Andacht in der Pfarrkirche St. Elisabeth zog der Kirchenzug zum Feuerwehrhaus, wo das festlich geschmückte Fahrzeug bereits auf die Besucherinnen und Besucher wartete.
Dort sprach Pfr. Steindlmüller ein Segensgebet und wünschte den Mitgliedern der Feuerwehr, dass Sie bei ihren Einsätzen spüren mögen, dass sie nicht alleine rausfahren müssen, sonder von IHM begleitet werden. Der 1. Vorsitzende der Estinger Feuerwehr, Michael Widmann dankte Kommandantin Bianca Nierlein und ihren Helferinnen und Helfern, die sich für das neue Fahrzeug engagiert hatten sowie der Stadt Olching für die Finanzierung. Anschließend folgten weitere Grußworte, u.a. von Bgm. Andreas Magg, von der Kreisbrandinspektion sowie vom 1. Vorsitzenden der Olchinger Feuerwehr Josef Wagner.
Bilder: © Thomas Klupp

Zum Tod von Joachim Lehnert

Lehnert wurde 1930 in Berlin geboren. Aus beruflichen Gründen kam er mit seiner Familie in die Münchner Gegend und zog 1967 nach Esting. Über 30 Jahre lang war er Mitglied der Kirchenverwaltung St. Elisabeth und gründete den Kirchenbauverein, der den Neubau der Pfarrkirche vorantrieb und dessen Vorsitz er inne hatte.
Neben seiner Tätigkeit in der Kirchenverwaltung war Lehnert bis vor wenigen Jahren als Lektor aktiv.
Die Pfarrei St. Elisabeth ist Herrn Lehnert sehr dankbar und wird ihn in ehrendem Gedenken bewahren.
Joachim Lehnert zusammen mit Pfr. Steindlmüller anlässlich seiner Verabschiedung aus dem Lektorendienst im Jahr 2017
Hier kann man das Zeitzeugen-Video mit Joachim Lehnert anschauen:

40 Jahre St. Elisabeth

 

Große Kinderaugen beim Wachtelprojekt im Kindergarten St. Elisabeth

Hier wurde jeden Tag über die Beobachtungen und Geschehnisse im Brutkasten gesprochen und die wichtigsten Ereignisse schriftlich festgehalten. Die Vorschulkinder gestalteten hierfür ein eigenes Wachtelbüchlein. Die Spannung und Vorfreude auf das Schlüpfen der Küken wurden täglich größer und nach 17 Tagen war es endlich soweit. Die ersten Küken schlüpften und durften nun betreut, gefüttert und gekuschelt werden.
Text und Bild: Elternbeirat St. Elisabeth

Ritterspiele und Lagerfeuer: Vorschulkinder übernachten im Kindergarten

„Für manche Kinder ist es das erste Mal, dass sie auswärts übernachten dürfen“, sagt Erzieherin Lena Wolf. „Sie lernen, auch mal ohne die Eltern auszukommen und der Gruppenzusammenhalt unter den Vorschulkindern wächst enorm, wenn sie gemeinsam in einem Zimmer übernachten.“
Um 19 Uhr wurden die Kinder von ihren Eltern gebracht, viele verkleidet mit ihren selbstgebastelten Ritterhelmen aus Pappe. Erstmal durften die Kinder ihre Schlafplätze da aufbauen, wo sie sonst tagsüber spielen. Dann gab es auch schon den Ritterschmaus: Würstel mit Pommes. Frisch gestärkt ging es los zur Fackelwanderung mit Beutezug. Denn die Nachtwanderung durch die Straßen von Esting hat die Kinder an die Haustüren so mancher Eltern geführt. Dort haben die Kinder drei Schatzkisten mit allerlei Süßigkeiten erbeutet. Um halb elf ging es mit dem Schatz im Bollerwagen zurück in den Kindergarten. Am Lagerfeuer gab noch eine spannende Rittergeschichte für die Kinder. Die letzten Augen sind schließlich nach der Geisterstunde um halb eins zugefallen.
(Text und Bilder: Stefanie Heiß, Elternbeirat St. Elisabeth)

Brandschutzerziehung im katholischen Kindergarten St. Elisabeth

Jetzt wissen die Kinder auch, wie ein Feuerwehrler mit Atemschutzgerät aussieht und dass sie davor keine Angst haben müssen oder sich gar verstecken brauchen.
Bei der anschließenden Räumungsübung haben sich alle Kinder und Erzieher sehr vorbildlich verhalten, daher durften sie „als Belohnung“ noch das Feuerwehrfahrzeug besichtigen.