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„Folgt mir nach!“ – Hausgottesdienst und Impuls zum III. Sonntag im Jahreskreis – 23.01.2021

Hausgottesdienst zum III. Sonntag im Jahreskreis 21
Die Texte und Gebete stammen aus dem Schott-Messbuch, in: www.erzabtei-beuron.de
predigt iii. sonntag im jahreskreis
Der Impuls stammt dieses Mal von Pfarradministrator Josef Steindlmüller
Bild: Berufung des Simon Petrus, Pfarrkirche St. Peter und Paul, JS

Darstellung des Herrn? – 19.01.2021

Am 2.2. feiern wir das Fest Darstellung des Herrn oder „Maria Lichtmess“, wie es früher genannt wurde. Es ist heutzutage ein eher unbekanntes Fest, im alten liturgischen Kalender beschloss es jedoch den Weihnachtsfestkreis (…dann kamen auch erst die Christbäume raus 😉). Zudem wurden und werden im Gottesdienst die Kerzen für das ganze Kirchenjahr geweiht.

Pfarrer Steindlmüller hat ein kleines Arbeitsblatt für Kinder dazu erstellt, dass auch eine kleine Malaktion mit Ausstellung beinhaltet.

Darstellung des Herrn

In diesem Sinne leuchte Euch und Ihnen das Licht Christi hell auf! (M.A.)

Gebetswoche für die Einheit der Christen – 19.01.2021

Traditionellerweise findet die Gebetswoche immer in der Woche vor dem 25.01. statt und endet mit dem Fest der Bekehrung des Apostels Paulus an diesem Tag.

Wir laden alle sehr herzlich ein, für die Einheit der Christen in dieser Woche zu beten. Nähere Informationen dazu findet man hier. 

„Rede Herr, Dein Diener hört!“ – Hausgottesdienst und Impuls zum II. Sonntag im Jahreskreis – 16.01.2021

Hausgottesdienst zum II. Sonntag im Jahreskreis 21
Die Texte und Gebet stammen aus dem Schott-Messbuch, in: www.erzabtei-beuron.de
Predigt II. Sonntag im Jahreskreis 2021
Der Impuls stammt dieses Mal von Pfarradministrator Josef Steindlmüller
Einer, der dem Ruf Gottes folgte: Sel. Kaspar Stanggassinger

Jahreskrippe zeigt Anbetung der Könige – 12.01.2021

Diese Gaben werden seit der Zeit der alten Kirche symbolisch gedeutet. Papst Gregor der Große (+604) schreibt dazu: „Das Gold gehört zum König, der Weihrauch wird Gott zum Opfer gebracht, mit Myrrhe wird der Leib der Verstorbenen gesalbt.“ (zitiert nach M. Schlosser, Es haucht die Nacht ein neues Licht)
Seit dem Mittelalter ist es Brauch, die drei Könige in verschiedenen Hautfarben darzustellen. Damit soll nicht eine Abgrenzung zu anderen Völkern versinnbildlicht, sondern im Gegenteil ihre Einheit dargestellt werden, die durch die Anbetung des Kindes in der Krippe entsteht. Der Glaube schafft, wie es Augustinus einmal formuliert „ein Volk aus den vielen Völkern“, in dem alle Menschen gleich sind. Bilder: W. Grünecker

Hausgottesdienst, Familiengottesdienst und Impuls zum Fest der Taufe des Herrn – 9.01.2021

Geschenkaktion im Kindergarten St. Elisabeth – 9.01.2021

Das sind fast ein Drittel mehr als im vergangenen Jahr. Die bunt beklebten Schuhkartons sind randvoll mit Spielsachen, Schreibwaren, Süßigkeiten und Hygieneartikeln für Kinder in Moldawien, Serbien, Albanien, Kosovo, Rumänien und der Ukraine. Mit Hilfe der Tafeln werden außerdem Pakete an bedürftige Familien in Bayern verteilt.

Sternsinger besuchen Olchinger Seniorenheime – 6.01.2021

Mit Maske und Abstand und nur von außen fand die Begegnung statt. Im BRK SeniorenWohnen sprachen die drei Könige vor dem Fenster des Gemeinschaftsraumes ihren Segensspruch und am Laurentiushaus wurde vor der Tür ein Video aufgenommen, das dann auf den Stationen gezeigt wurde. Somit konnten die Sternsinger ein Zeichen der Nähe den Bewohnerinnen und Bewohnern beider Einrichtungen schenken. Bilder: M. Di Carlo

Kolpingsfamilie Olching wurde am 06. Januar 75 Jahre alt – 6.01.2021

Pfarradministrator Josef Steindlmüller dankte stellvertretend für die ganze Kolpingsfamilie den anwesenden Mitgliedern, namentlich dem ersten Vorsitzenden Maximilian Gigl, für die gute Zusammenarbeit zwischen Kolpingsfamilie und Pfarrei. Während der Messe brannte auf dem Altar die Kolpingskerze und der Altarraum war mit dem Kolping-Banner flankiert.

Für den Herbst ist ein größerer und dem Anlass entsprechender Festakt geplant, sofern es die Coronasituation erlaubt. Nähere Informationen dazu folgen zu gegebener Zeit.
Am 05.01.1946 fand im Daxerhof die Gründungsversammlung statt und mit einem feierlichen Gottesdienst mit dem damaligen Landespräses Roman Friesinger wurde die Gründung dann am Dreikönigstag 1946 besiegelt. Erster Präses war Kaplan Thomas Führer, Albert Nußrainer erster Senior. In seinem Buch „Die Geschichte der Pfarrei Olching“ schreibt G.R. Josef Dengl: „Die Schwerpunkte der Kolpingsfamilie waren stets die Ziele Adolf Kolpings: Die Glaubensvertiefung, die berufliche Weiterbildung, Verantwortung übernehmen in Kirche und Gesellschaft, Unterstützung in Ehe und Familie, gemeinsam sich freuen und feiern.“ In diesem Sinn hat die Kolpingsfamilie Olching in den vergangenen 75 Jahren das Leben unseres Ortes und unseres Pfarrverbandes entscheidend mitgeprägt, wofür ihr ein herzliches Vergelt´s Gott gesagt sei.
Sternsinger vor dem Kolpingbanner
Das Kolpingbanner flankiert den Altarraum
Am Altar brannte die Kolpingkerze, Bilder: A. Major

Impressionen vom Gottesdienst zu Dreikönig in Olching – 6.01.2021

Die Sternsinger sprachen am Ende des Gottesdienstes den Segensspruch und baten die Teilnehmer, diesen Segen mit in die Welt hinaus zu nehmen. Am Eingang wurden dann Packerl mit Weihrauch für die Haussegnung verteilt. Musikalisch gestaltet wurde die festliche Feier von Sopranistin Frau Klar und Wolfgang Mann an der Orgel.
Bilder: A. Major

Vorabendmesse mit Dreikönigswasserweihe
Pfarrgottesdienst am Hochfest der Erscheinung des Herrn, 06.01.

Impressionen vom Gottesdienst zu Dreikönig in Esting – 6.01.2021

Am Anfang des Gottesdienstes ging Pfarradministrator Josef Steindlmüller auf die Diskussion über die traditionelle Darstellung der hl. drei Könige in verschiedenen Hautfarben ein und betonte, dass dies gerade nicht rassistisch sei, sondern ein Zeichen dafür, dass es an der Krippe keinen Unterschied zwischen den Hautfarben und Herkünften gebe, sondern dass alle Völker gleichermaßen berufen seien, zur Krippe zu pilgern.

Gemeindereferentin Gaby Franke hob die Bedeutung der Gaben der hl. drei Könige, Gold, Weihrauch und Myrrhe hervor. So wie die Weisen aus dem Morgenland diese Gaben dem Christuskind darbrachten, so können auch wir dem Christuskind das darbringen, was uns wertvoll ist wie Gold, aber auch was in unserem Leben bitter ist wie Myrrhe und beides wie den Weihrauch im Gebet „empor steigen“ lassen zu Gott.

Am Ende des Gottesdienstes sprachen die anwesenden Sternsinger den Segensspruch, ehe sie am Eingang Kreide und Weihrauch zur Haussegnung verteilten.‘
Bilder: K. Dilling, H. Grill

Papst Franziskus ruft Jahr zu Ehren des hl. Joseph aus – 9.12.2020

In dem Schreiben nennt der Papst zwei Gründe, die ihn dazu veranlasst haben.

  • Als historischen Grund nannte er den 150. Jahrestag der Erhebung des hl. Joseph zum Schutzpatron der Kirche durch Papst Pius IX.
  • Aus gesellschaftspolitischer Perspektive bewegte ihn die gegenwärtige Corona-Krise dazu. Sie habe gezeigt, „dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen – die gewöhnlich vergessen werden – gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen und Zeitschriften noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet.“ Für sie alle sei Joseph „dieser unauffälligen Mann im Hintergrund“ Fürsprecher und Helfer in schwierigen Zeiten.

Der Papst geht in dem Schreiben dann auch auf die Bedeutung des hl. Joseph im päpstlichen Lehramt ein. Er verweist auf die Sozialenzyklika „Rerum Novarum“, in der Leo XIII. den hl. Joseph als Vorbild der menschenwürdigen Arbeit sieht, woraufhin ihn dann Pius XII. zum „Patron der Arbeit“ erklärt und Paul VI. den Gedenktag Joseph der Arbeiter eingeführt hat.

Ziel des Apostolischen Schreibens und der Ausrufung des besonderen Jahres sei es „die Liebe zu diesem großen Heiligen zu fördern und einen Anstoß zu geben, ihn um seine Fürsprache anzurufen und seine Tugenden und seine Tatkraft nachzuahmen.“
Den ganzen Wortlaut des Apostolischen Schreibens finden Sie hier: Schreiben „Patris Corde“
Bild: Josefkapelle im Graßlfinger Moos, A. Major

Feuerwehr-Einsatz an der Pfarrkirche St. Peter und Paul – 6.12.2020

Gegen 16.30 Uhr nahm der Mesner einen Brandgeruch in der Sakristei wahr und ging der Ursache nach. Dabei bemerkte er eine Rauchentwicklung an der Pellets-Heizung im Keller der Sakristei.
Die alarmierten Feuerwehren von Olching und Esting konnten rasch die Ursache feststellen, die an einem defekten Ventilator lag, der der Zufuhr der Pellets diente. Zudem wurde ein stark erhöhter Kohlenmonoxid-Wert in der gesamten Sakristei festgestellt. Die Räume wurden belüftet und das defekte Teil ausgebaut. In Abstimmung mit Kirchenpflegerin Marianne Schwojer und Pfr. Steindlmüller entschied Kommandant Josef Gigl, aus Sicherheitsgründen die Pellets aus dem Heizungskeller zu entfernen, um ein Restrisiko zu vermeiden. Dies wurde durch das THW Fürstenfeldbruck in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr geleistet.

Ein herzliches Vergelt´s Gott den Feuerwehren Olching und Esting sowie dem THW OV Fürstenfeldbruck für die tatkräftige Unterstützung.
Die Besucher der Vorbandmesse mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen, am Sonntag in der Früh konnte wieder in gewohnter Form Gottesdienst gefeiert werden.
Hl. Florian, bitte für uns!
Bilder: Freiwillige Feuerwehr Olching

Olching kann helfen – Aufruf Helferkreises Asyl – 2.12.2020

Hier finden Sie den Aufruf im Wortlaut:

Olching kann helfen

 

Die Berichterstattung über die Verbreitung des Coronavirus überschattet alle anderen Meldungen von Krisen und Notständen. Die verheerende Brandkatastrophe in Moria auf der griechischen Insel Lesbos, wo über Nacht 13.000 Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche, obdachlos wurden, ist bereits in Vergessenheit geraten. Das Drama von Moria spielte sich bereits Jahre vor dieser Brandkatastrophe ab. Medizinischer Notstand, keine Schulbildung für Kinder, kein regelmäßiger Zugang zu Wasser sowie unerträgliche hygienische Bedingungen beschreiben sowohl die Situation in Moria vor dem Brand als auch die jetzige im provisorischen Ersatzlager Kara Tepe. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) bezeichnete es des deswegen als „Katastrophe mit Ansage“.

Die Bundesrepublik hat sich bereit erklärt, bis zu 1.553 Menschen aus Griechenland im Wege einer humanitären Aktion aufzunehmen. Der Bund wird dem Freistaat Bayern aus diesem Kontingent 100 anerkannt schutzberechtigte Menschen zuteilen. Spontan haben viele Kommunen in Deutschland erklärt, Menschen von griechischen Inseln aufzunehmen, darunter mindestens 16 Kommunen in Bayern.

Auch die Menschen in Olching können ein Zeichen der Humanität setzen! Um die Aufnahme einer Familie oder einer Einzelperson aus einem griechischen Flüchtlingslager zu ermöglichen, sucht der Helferkreis Asyl Olching einen Vermieter, der Wohnraum zur Verfügung stellen kann. Der Helferkreis steht in Miet- und Behördenfragen gerne beratend zur Seite.

Denn Olching hat eine lange und gelebte Tradition in der Aufnahme von Flüchtlingen. 1950 zählte man in Olching 1.439 Heimatvertriebene bei 7.779 Einwohnern. Seit 2013 hat Olching insgesamt mehr als 1.000 Geflüchtete untergebracht und betreut. Darauf können die Menschen in Olching stolz sein! Zurzeit leben etwa 300 Geflüchtete in Olching. Es wäre ein weiteres Zeichen der Humanität, wenn es gelänge, einer Familie aus einem Flüchtlingslager in Griechenland in Olching Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
Wir berufen uns auf Artikel 2 des Vertrages über die Europäische Union, „Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören“, wenn wir eine faire und humane deutsche und europäische Asylpolitik fordern. Die Aufnahme von Geflüchteten dient in diesen Zeiten nicht nur der Stabilität Europas, sondern ist auch ein Zeichen christlicher und sozialer Solidarität mit Menschen auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Vertreibung sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern an den Außengrenzen Europas. Diese Solidarität darf nicht bei der Zahl 1.553 enden!
Der Helferkreis Asyl Olching, unterstützt durch den Ersten Bürgermeister der Stadt, die Referentin des Stadtrats für Migration, Integration und Gleichstellung sowie die katholischen und evangelischen Gemeinden, ruft alle Olchingerinnen und Olchinger zur Solidarität mit den geflüchteten Menschen auf den griechischen Inseln auf, und bittet um Mitteilung wenn Wohnraum (Wohnung) zur Verfügung gestellt werden kann.
Vielen Dank! Helferkreis Asyl Olching

 

Verlängerung des Dekrets von Kardinal Marx im Blick auf die Corona-Krise – 26.06.2020

Prävention sexuellen Missbrauchs – 15.03.2019

Das Schutzkonzept steht hier zum Download zur Verfügung: Präventionskonzept Esting-Olching

Der Verhaltenskodex steht hier zum Download zur Verfügung: Verhaltenskodex Esting-Olching

Alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden über das Präventionskonzept und den Verhaltenskodex in Kenntnis gesetzt und sind angehalten, sich daran zu halten. (JS)

 

Pfarrbrief

Hier können Sie den aktuellen Pfarrbrief als PDF downloaden:

 

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