Einkehrtag in der Erzabtei St. Ottilien
| Pater Otto Betler OSB referierte sowohl lehrreich als auch unterhaltsam über die Schriften des Heiligen Paulus – insbesondere den jeweils „positiven Kick“ am Ende seiner Briefe. Anhand der Erzählung vom „Sündenbock“ und dem Opferlamm beleuchtete der Benediktiner die Fastenzeit als Zeit von Umkehr und Versöhnung. |
| Die Teilnehmerinnen waren sich einig: Mit Vorträgen, gutem Essen, Heiliger Messe und Beichtgelegenheit war es ein rundum gelungener Tag. |
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| Text: U. Schmüser, Bild: R. Peter |
Trauerandacht mit Blumenzwiebeln
| In der Trauerandacht am 1. März in der Pfarrkirche Olching konnte Trauer ihren Raum haben. Rund 50 Menschen sind zusammengekommen mit Pastoralreferentin Verena Nette gemeinsam der Verstorbenen zu gedenken, innezuhalten und das, was bewegt, vor Gott zu bringen. |
| Im Mittelpunkt stand das Licht. An der Osterkerze – dem Zeichen für die Auferstehung Christi – entzündeten die Teilnehmenden ihre persönlichen Kerzen für die Verstorbenen. In stillen Momenten konnten Dank, Bitten und unausgesprochene Worte vor Gott gebracht werden. Das wachsende Lichtermeer in der Kirche war ein berührendes Zeichen: Unsere Liebe bleibt – und wir sind mit unserer Trauer nicht allein. |
| Passend zum Beginn des Frühlings begleitete ein weiteres Symbol die Andacht: die Blumenzwiebel. Sie stand für das, was in der Dunkelheit verborgen wächst. In Verbindung mit dem Wort aus dem Buch Jesaja – „Seht her, ich mache etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?“ – wurde deutlich: Auch in Zeiten der Trauer wirkt Gott leise. Wie der Trieb im inneren wächst, so wirkt Gott oft verborgen unter der Oberfläche unseres Lebens. Hoffnung wächst oft unscheinbar. |
| Am Ende der Feier erhielt jede und jeder eine Blumenzwiebel zum Mitnehmen. Sie darf zu Hause eingepflanzt werden – dann, wenn der Moment dafür stimmig ist. Oder sie darf noch liegen bleiben, bis die eigene Trauer bereit ist für einen kleinen Schritt in Richtung Neubeginn.
Die Trauerandacht soll künftig viermal im Jahr stattfinden – als offenes Angebot für alle, die einen Verlust erlebt haben, unabhängig davon, wie lange dieser zurückliegt. |
| Die nächsten Termine werden rechtzeitig auf unserer Webseite und im Pfarrbrief bekanntgegeben.
Denn Trauer braucht Zeit. Und manchmal braucht sie einen Ort, an dem ein Licht brennt –und Hoffnung wachsen darf. |
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| Bilder: M. Schmelzer |
Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl in Olching, St. Peter und Paul
| 1. Schwojer Franziska | 584 Stimmen |
| 2. Gigl Theresa | 575 Stimmen |
| 3. Höfelschweiger Carina | 547 Stimmen |
| 4. Abrell-Kastner Sonja | 544 Stimmen |
| 5. Dobner Martin | 534 Stimmen |
| 6. Schwojer Rosina | 525 Stimmen |
| 7. Huber Hans-Peter | 523 Stimmen |
| 8. Fissel Tobias | 516 Stimmen |
| 9. Schmelzer Michi | 514 Stimmen |
| 10. Bücherl Tina | 490 Stimmen |
| 11. Dr. Kotyczka Paul | 476 Stimmen |
| Die Wahlbeteiligung lag bei 12,6% /(inkl. online-Wahl). Der bisherige Pfarrgemeinderat hatte sich dafür entschieden, die Wahl als Bestätigungswahl durchzuführen. Das heißt, die Personen von 1 bis 11 sind Mitglieder des Pfarrgemeinderates für die Wahlperiode 2026-2030, sofern keine Einsprüche gegen die Wahl erhoben werden. Einsprüche können innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe schriftlich beim Wahlausschuss erhoben werden. | |
Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl in Esting, St. Elisabeth
| 1. Hartl Sabine | 146 Stimmen |
| 2. Huber Andreas | 126 Stimmen |
| 3. Schmüser Ursula | 121 Stimmen |
| 4. Hornbogner Erica | 115 Stimmen |
| 5. Hof Martina | 114 Stimmen |
| 6. Drews Christiane | 101 Stimmen |
| 7. Marion Schek | 100 Stimmen |
| 8. Szimmetat Sylvia | 94 Stimmen |
| Der bisherige Pfarrgemeinderat hatte sich dafür entschieden, die Wahl als Bestätigungswahl durchzuführen. Das heißt, die Personen von 1 bis 8 sind Mitglieder des Pfarrgemeinderates für die Wahlperiode 2026-2030, sofern keine Einsprüche gegen die Wahl erhoben werden. Einsprüche können innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe schriftlich beim Wahlausschuss erhoben werden. | |
Choralschola probt für Gründonnerstag
| Die Probenphase für die speziellen Stücke zur “Messe vom letzten Abendmahl” (die am 2.April um 19:00 Uhr stattfinden wird) startet am kommenden Dienstagabend 3. März um 20:00 Uhr. Dafür werden gerne noch weitere Mitsänger gesucht – eine perfekte Möglichkeit, mal für EIN Monat projektbezogen in diese archaische Form des Musizierens “hineinzuschnuppern”. Die Proben unter der Leitung von Wolfgang Lechner finden wöchentlich in der Bibliothek oberhalb der Sakristei statt. |
| Also am : Di 3.3., Di 10.3., Di 17.3., Di 24.3., Di 31.3., jeweils von 20 – 21 Uhr. |
| Herzliche Einladung zum Mitmachen ! |
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| Text: Wolfgang Lechner, Bild: JS |
Hirtenbrief zum ersten Fastensonntag
| Darin geht Marx in einem ersten Teil auf die Entstehungsgeschichte der Bibel ein und betont, dass die Bibel nicht von einem Autor stamme, sondern eine Bibliothek mehrerer Bücher sei. Die Overtüre zu dieser Biblitohek stellten die beiden Schöpfungsberichte dar. Marx geht dann ausführlich auf die Eigenheiten und Unterschiede der Schöpfungsberichte ein und kristallisiert als wesentlichen Punkt die Gott-Ebenbildlichkeit des Menschen heraus. Daraus ergebe sich, dass die Menschheit eine Familie sei und daher jeder Mensch die gleiche Würde besitzt. |
| Desweiteren geht der Kardinal dann auf die Sterblichkeit des Menschen ein, die sich ebenso in den beiden Schöpfungsberichten finde. Aber auch in der Sterblichkeit habe der Mensch Hoffnung. “Denn wir werden sterben, aber Gott wird uns nicht allein lassen im Tod” – so Marx wörtlich. |
| Diese beiden Aspekte – die Würde eines jeden Menschen und die Hoffnung auch in der Stunde des Todes – gelte es heute für uns Christen zu verkünden, so der Hirtenbrief abschließend. |
| Hier finden Sie den gesamten Wortlaut des Hirtenbriefes: Fastenhirtenbrief 2026_Final_KOPFBOGEN |
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| Bild: © Robert Kiderle, Kardinal Marx bei einer Predigt im Münchner Dom |
Neuer Praktikant im Pfarrverband
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“Grüß Gott, mein Name ist Gregor Schuler, ich bin 19 Jahr alt und stamme aus Schwäbisch Gmünd (Bistum Rottenburg-Stuttgart). Im Oktober 2024 habe ich das Theologiestudium an der LMU in München begonnen und bin jetzt im 1. Kurs im Priesterseminar der Erzdiözese München und Freising. Im Rahmen der Ausbildung darf ich ab dem 1. Fastensonntag ein 6-wöchiges Praktikum in Ihren Pfarrverband absolvieren. Ich freue mich darauf Einblicke in den Alltag Ihres Gemeindelebens zu bekommen, gemeinsam mit Ihnen die Fastenzeit zu begehen und Sie bald kennenzulernen.”
Wir heißen Herrn Schuler sehr herzlich in unserem Pfarrverband willkommen und wünschen ihm eine gesegnete Zeit in Olching und Esting! |
Jahreskrippe zeigt hl. Familie
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| Bilder: W. Grünecker – Die Jahreskrippe befindet sich im linken Seitenschiff im hinteren Teil und kann zu den ´Öffnungszeiten der Kirche besucht werden. |










