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Herzlich willkommen im Pfarrverband Esting-Olching

Der Pfarrverband Esting-Olching besteht aus den Pfarreien St. Elisabeth Esting mit ca. 2200 Katholiken und St. Peter und Paul Olching mit ca. 7000 Katholiken.
Unser Pfarrverband befindet sich an den idyllischen Amperauen zwischen Fürstenfeldbruck und Dachau. Er gehört zum Erzbistum München und Freising und ist Teil des Dekanats Fürstenfeldbruck.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über das bunte Leben eines Pfarrverbandes im Münchner Umland, der 2012 gegründet wurde.

Neben den Terminen für die Gottesdienste und Veranstaltungen können Sie sich hier auch über die Gruppen, Organisation und das vielfältige Pfarrleben unserer beiden Gemeinden informieren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Pfarrverband interessieren.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an eines der Pfarrbüros:

st-elisabeth.esting@ebmuc.de

St-Peter-und-Paul.Olching@ebmuc.de

 

NEWS

Neuer Elternbeirat im Olchinger Pfarrkindergarten – 14.10.2026

Mitglieder des Elternbeirats
(v.l.n.r) Hinten: Fabian Kellner (Kasse), Martina Müller, Nicole Thornton (Protokoll), Tine Kirchner, Carina Viehbeck (2. Vorsitzende), Melanie Heißmann-Borchers, Alexandra Baumeister.
Vorne: Miriam Wagner, Martina Zweigardt (1. Vorsitzende), Anja Bruckmeir.
Nicht im Bild: Hans Huber, Christina Kellner (Presse), Katharina Kistler, Pia Knorr.
Text: Elternbeirat / Foto: Pfarrkindergarten

Voll der Geist! – ökumenische Kinderbibeltage voller Leben und Begeisterung – 13.10.2026

Unter dem Motto „Voll der Geist!“ erlebten 45 Kinder am Samstag von 9 bis 17 Uhr im Pfarrheim Olching einen abwechslungsreichen Kinderbibeltag. Nach der Begrüßung durch Verena Nette, Pastoralreferentin der katholischen Seite, und Pfarrerin Isabell Freund von evangelischer Seite, nahm ein Theaterstück die Kinder mit in die Pfingstgeschichte aus der Apostelgeschichte: Die Jünger warteten auf Jesus’ Versprechen, empfingen den Heiligen Geist und fanden neuen Mut.
Mit dabei war auch der Papagei, das Maskottchen der Kinderbibeltage. Mit frechen Kommentaren und neugierigen Fragen brachte er die Kinder zum Lachen und regte zum Nachdenken an: Was ist der Heilige Geist? Und woran können wir merken, dass er da ist?

Anschließend erkundeten die Kinder in altersgerechten Gruppen acht Stationen. Dort wurde gebastelt, gespielt, gestaunt und über den Glauben nachgedacht. So konnten sie den Heiligen Geist auf kreative, spielerische und fantasievolle Weise entdecken. Trotz Regenwetter kam keine Langeweile auf: Die Mittagspause wurde mit Spielen im Saal und kegeln in der Kegelbahn gestaltet.

Am Sonntag fand zum Abschluss der ökumenische Gottesdienst in der evangelischen Johanneskirche statt. Mit Liedern, einem Rückblick auf die Kinderbibeltage und einem erneuten Auftritt des Papageis wurde deutlich, was das Motto bedeutet: Gottes Geist schenkt Mut, verbindet Menschen und wirkt mitten in unserem Alltag. Bei der anschließenden Vernissage im Gemeindehaus konnten die Kinder ihre Werke präsentieren, die Stationen noch einmal erleben und gemeinsam mit Familien und Mitarbeitenden bei Getränken und Knabbereien ins Gespräch kommen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese Tage möglich gemacht haben: einem Mitarbeiterteam von 35 Personen: Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Konfis, ehemaligen Firmlingen, Helferinnen und Helfern ab der sechsten Klasse, die sich beim Theater, als Gruppenleitung, bei den Stationen, in der Musik, Küche und Technik engagiert haben. Mit viel Zeit, Herz und Kreativität haben sie ein Wochenende geschaffen, das in Erinnerung bleibt.

Die Kinderbibeltage 2026 sind vorbei – doch die Begeisterung bleibt.

Kino bei den Kinderbibeltagen: Kinder schauen einen Film in der abgedunkelten Bibliothek
An einem Ast wurden selbstgebastelte Tauben angebracht
Ein Kind bringt einen Stempel auf einem Papier auf. Stempel als Bild für das Siegel des hl. Geistes
Kinder spielen das Pfingstereignis als Theater nach
Selbstgebastelte Pfeile mit einem Herz
Bilder oben: V. Nette
Gruppenbild: S. Krebs

Wo ist Dein Schatz? – 11.10.2026

„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.“ Dieses kurze und prägnante Gleichnis Jesu wird im Matthäusevangelium überliefert
(Mt 13,44). Die ehrenamtlichen Krippenbauer, der Pfarrei St. Peter und Paul, haben nun dieses Gleichnis in der Jahreskrippe dargestellt:
Krippenfiguren: ein Mann mit einem Schatz auf einem Acker. Hinter ihm ein Esel und ein Pferd
Bilder: M. Nicklas
Die Olchinger Jahreskrippe befindet sich im hinteren Teil des linken Seitenschiffes und kann zu den Öffnungszeiten der Kirche besucht werden.

Kindergartenkinder beim Kartoffelklauben – 11.10.2026

Mit Erlebnisbäuerin Sabine Hartl lernten die kleinen Besucher an dem Tag spielerisch, wie die Wunderknolle angebaut und geerntet wird. Ein Highlight für die Kinder: sie durften auf dem Kartoffelernter mitfahren. )
Kinder stehen auf einem Acker vor dem Kartoffelernter
(Text: Katharina Nekolla/Foto: Kindergarten St. Elisabeth

Andacht Anders. Die Ernte, die keiner sieht – 8.10.2026

Vieles davon geschieht leise und bleibt zunächst unsichtbar. Manchmal wächst etwas gerade dann, wenn das Leben schwierig ist. Durch eine Herausforderung kann Geduld entstehen, aus einer Enttäuschung neue Stärke und aus einer schweren Zeit ein tieferes Vertrauen. Oft wird erst im Rückblick sichtbar, was sich im Inneren verändert hat.
Das Gleichnis von der selbstwachsenden Saat aus Markus 4,26–29 nahm diesen Gedanken auf. Der Mensch sät den Samen, aber er kann nicht bestimmen, wie er wächst. So ist es auch mit vielem in unserem Leben: Wachstum lässt sich nicht erzwingen. Manches braucht Zeit, Geduld und Vertrauen.
Unsere Seele verfügt dann über eine reiche tiefe Ernte, die sehr wertvoll ist. Denn Gott schaut nicht nur auf unsere äußeren Leistungen des Lebens, sondern auch auf das, was in uns gewachsen ist, was unsere Persönlichkeit ausmacht.

In einer kleinen Theaterszene wurde diese „unsichtbare Ernte“ zunächst auf humorvolle Weise aufgegriffen. Bei einer Aktion durften alle mitmachen: Jede und jeder konnte überlegen, was im eigenen Leben gewachsen ist, und den eigenen Gedanken auf einem Transparentpapier in Obst oder Gemüseform festhalten. Die Bilder wurden auf einem großen Glas befestigt. Als dahinter eine Kerze entzündet wurde, wurden die zuvor unsichtbaren Worte im Licht sichtbar. Aus vielen persönlichen Gedanken entstand so eine ganz besondere gemeinsame Ernte.

Das Glas steht nun in der Kirche St. Peter und Paul auf dem Josefsaltar und lädt dazu ein, selbst innezuhalten und nachzudenken: Was ist in meinem Leben im Inneren gewachsen?
Das bunte Glas mit einer Kerze vor der Apsis von St. Peter und Paul
Obst aus Transparentpapier in einem Körbchen
Text und Bilder: V. Nette

 

Wochenbrief

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