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Bittgang nach Bergkirchen – 21.05.2018

Gemeinsam machten sich die Pilger bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg, um betend für die Anliegen der gesamten Pfarrgemeinde und aller persönlichen um den Heiligen Geist zu bitten.
Diakon Baldes näherte sich unterwegs in mehreren Impulsen den verschiedenen Aspekten des im alltäglichen Lebens oft unnahbar erscheinenden Hlg. Geistes: Gottes Geist durchdringt die ganze Schöpfung, als Lebensatem kam er in die Mitte seiner Jünger (vgl. Johannesevangelium), befreite aus der Knechtschaft Ägyptens und befähigt auch uns heute mit anderen Menschen unterschiedlicher Haltung als eine Kirche auf dem Weg zu bleiben sowie als seine Nachfolger weiterhin jeder auf seine Weise Zeugnis zu geben.
Dazu ermutigte auch Pfr. Albert Hack in den abschließenden Worten seiner Pfingstpredigt: der Heilige. Geist werde als Geist der Liebe, als Geist der Barmherzigkeit und des Friedens in den kleinen und großen Gesten immer noch in der heutigen Zeit konkret sichtbar und spürbar. Wo er weht und Raum bekommt, können Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede oder andere Schwierigkeiten im Verstehen des Anderen überwunden werden.

Musikalisch gestaltet wurde die Messe von der Olchinger Choralschola. Danach traf man sich zu einer Stärkung im Gasthaus Groß. Text und Bilder: A. Major

Pfingsten in St. Peter und Paul – 20.05.2018

Dabei übernahm er zum ersten Mal den Dienst des Diakons und die Predigt innerhalb einer Eucharistiefeier. Musikalisch gestaltet wurde die hl. Messe von Bläsern und Orgel. In seiner Predigt verglich Köck das Wirken des hl. Geistes mit einem seiner Hobbies, dem Spielen der Querflöte: So wie die Querflöte den Atem braucht, dass man mit ihr Musik machen kann, so ist der Mensch wie ein Instrument, der den Atem Gottes braucht, damit Gott etwas mit ihm bewirken kann. Dabei ist der Mensch aber nicht nur ein passives Instrument, sondern wie die Flöte ihre Klappen öffnet, damit aus den Tönen Musik wird, so kann der Mensch seine Talente und Fähigkeiten mit einbringen für das Wirken des hl. Geistes.
Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit, dem neugeweihten Diakon bei einem Stehempfang Glückwünsche zu überbringen. (JS).
Bilder: A. Major

 
 
 
 
 

Diakonenweihe im Münchner Liebfrauendom – 20.05.2018

Der Weihegottesdienst fand am Pfingstsamstag, den 19.05. 2018 statt.
In seiner Predigt betonte der Kardinal, dass die Neugeweihten nicht nur in ruhige Gewässer, sondern auch in stürmische See gesandt werden. Wichtig sei dabei, immer wieder die Weggemeinschaft mit Jesus zu suchen in der Betrachtung des Lebens und der Botschaft Jesu. Zudem rief Marx die neuen Diakone dazu auf, sich in die „heiligste Dreifaltigkeit hineinzumeditieren“ und sich die Liebe des dreifaltigen Gottes vor Augen zu halten. Neben den Familien und Wegbegleitern nahmen auch zahlreiche Mitglieder aus den Heimat-  und Einsatzgemeinden der Kandidaten am Gottesdienst teil. (JS)

Die neugeweihten Diakone mit dem Erzbischof von München und Freising Kardinal Marx.

Foto: © Robert Kiderle

 

Ökumenischer Foodtruck-Festival-Gottesdienst – 15.05.2018

Am 13.05. war es soweit: Der erste ökumenische Foodtruck-Festival-Gottesdienst fand in Olching statt. Pfarrer Sauer von evangelischer Seite und Pastoralreferent Max Altmann leiteten den Gottesdienst und wurden dabei von 7 Jugendlichen/jungen Erwachsenen aus beiden Kirchen unterstützt . Musikalisch begeleitet wurde der Gottesdienst vom „Duo P.S.“, die sich durch ihr Engagement beim Format „Aufleuchten“ in der Adventszeit bereits einen Namen gemacht haben. Das Thema des Festivals war dieses Jahr „One World“, so dass sich sowohl die Texte als auch Gedanken des Gottesdienstes mit der Errichtung einer friedvollen und gerechten Welt beschäftigten. Essen und Trinken spielte passend zum Anlaß eine gewichtige Rolle bei der Predigt. Beim strahlendem Wetter und vor ca. 200 Gottesdienstbesucher wurden nach dem Schlußsegen noch alle möglichen Fahrgeräte, vor allem jedoch Bikes, „ökumenisch“ gesegnet. Der ein oder andere Burger, Hot Dog oder Donut wurde sich dann anschließend gegönnt. (M.A.)

Estinger „Bitt-Seufzer“ – 11.05.2018

Der Text des Estinger Bitt-Seufzers lautet:
„Schönste Jungfrau der Jungfrauen
Königin und Mutter zugleich,
auf Dich setz ich mein Vertrauen,
mir Dein Hilf und Gnad verleich!
Die Du liebst all Adam Kinder,
Mutter, ach verlass mich nit.
Deinen Sohn nit hab geliebet,
dieses ist mein größter Schmerz.
Und Dich Mutter auch betrübet,
ach vor Leid zerspringt mein Herz.
Doch will ich Dich jetzt recht lieben,
und mit Dir auch Deinen Sohn,
in der Lieb mich bständig üben,
bitte, dass er mich verschon.
Bitte, dass er mir auch gebe
alles Guts für Seel und Leib,
dass in seiner Gnad ich lebe,
bis in Tod beständig bleib.“
Das Estinger Gnadenbild
Am 13.05. findet um 19 Uhr eine Maiandacht in der Estinger Schloßkapelle statt (gestaltet von der Pucher Saitenmusik), ebenso am 24.05.

Weitere Termine für Maiandachten im Pfarrverband finden Sie hier

 

Pfadfinderinnen – Gottesdienst – 9.05.2018

Am 28.04. fand im Rahmen der Vorabendmesse ein Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Georg statt, den der Pastoralreferent Max Altmann zusammen mit der Leiterrunde des Olchinger Pfadfinderinnen-Stammes (PSG) vorbereitet hat. Ca. 15 aktive und einige ehemalige Pfadfinderinnen bis hin zur Gründerin des Olchinger Stammes waren mit der Fahnenabordnung im Gottesdienst anwesend. Es wurde sowohl in der Hinführung (von der PSG) als auch in der Predigt auf die Bedeutung der Pfadfinderinnen hingewiesen. Ihr Logo, das Kleeblatt, steht nicht nur für Glück oder Trinität, sondern vor allem für die drei Versprechen, die jeder neue Pfadfinder/-in ablegen muss. Es geht dem Versprechen darum, Verantwortungsbereitschaft für Gott (den Glauben), den Nächsten und sich selbst zu signalisieren. Somit versucht jede/r Pfadfinder/-in gemäß dem Wort Jesu im Markusevangelium (Vergleiche Mk 12,30f) zu leben. Musikalisch wurde der Gottesdienst neben unserem Kirchenmusiker Wolfgang Mann von den Pfadfinderinnen selbst gestaltet. Das Pfadfinder-Lied „flinke Hände, flinke Füße“ wurde zum Auszug nicht nur von den Pfadfinderinnen dargeboten, sondern von Vielen aus dem Volk mit Gesten und Gesang begleitet.

Der Olchinger PSG-Stamm „Mila“ besteht bereits über 40 Jahre, er wurde 1975 gegründet. Wir wünschen ihm weiterhin Gottes Segen und viel Freude bei allen Aktionen.

 

Erstkommunion in Esting – 7.05.2018

Zusammen mit ehrenamtlichen Eltern bereitete Pastoralreferentin Beate Czabaun die Kinder auf den Empfang der Erstkommunion vor. Die hl. Messe zelebrierte Kaplan P. Shibu Cheeramvelil

 

Offene Kirche am Marktsonntag – 7.05.2018

De Thema lautete dieses Mal „Wie ist Gott?“ Mit allen Sinnen konnte dabei dieser Frage an verschiedenen Stationen in der Kirche nachgespürt werden. Darüberhinaus konnte man sich Gedanken zum eigenen Bild von Gott machen, sich ihm und seinen verschiedenen Namen nähern. Vorbereitet wurde die Offene Kirche von den pastoralen Mitarbeitern Gaby Franke und Max Altmann.
Bilder: M. Franke

 
 
 

Kaplan P. Shibu Cheeramvelil zu neuer Aufgabe berufen – 28.04.2018

Dort wird er priesterlicher Leiter der Seelsorge und wird zusammen mit Pfarrbeauftragten Diakon Roland Wittal arbeiten.
Wir verlieren mit P. Shibu einen wertvollen Mitarbeiter und bedanken uns schon heute bei ihm für seinen treuen und zuverlässigen Dienst in unserem Pfarrverband.

 

Save the date: am 15.08.2018 werden wir P. Shibu in einer Festmesse zum Hochfest Mariae Himmelfahrt um 10 Uhr in St. Peter und Paul verabschieden.

Firmung in der Pfarrei St. Peter und Paul – 28.04.2018

In seiner Predigt ging der Weihbischof dabei auf das Gefühl des modernen Menschen ein, der sich angesichts der mittlerweile bekannten Weite des Weltalls oft unbedeutend und verloren vorkommt. Er betonte dabei, dass diese Erfahrung auch schon das Volk Israel machte, indem es die Welt als ein „Stäubchen auf der Waage“ wahrnahm (Weisheit 11,22). Dennoch erfuhr das Volk Israel sich als angenommen und geliebt durch die Berufung Gottes. Diese Berufung gelte auch uns. Sie ist ein Geschenk und ein Auftrag zugleich, die Barmherzigkeit Gottes in die Welt zu tragen.

Nach dem Gottesdienst trafen sich die Firmlinge zusammen mit den Paten und dem Weihbischof zu einem Stehempfang im Pfarrheim. Vorbereitet wurden die Firmlinge auf diesen großen Tag durch Kaplan P. Shibu Cheeramvelil, Pastoralreferent Max Altmann sowie ehrenamtlichen Firmhelferinnen und Firmhelfern, denen an dieser Stelle ein „herzliches Vergelt´s Gott“ gesagt sei. (JS)

Bild: A. Major

Gruppenfoto nach der Firmung

 

Pfarrbrief

Hier können Sie den aktuellen Pfarrbrief als PDF downloaden:

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