Erntedank-Altäre in Esting und Olching

In Esting gestaltete Mesner Zejlko Arapovic den Erntealtar mit viel Obst und Gemüse von den Estinger Feldern.
Blick auf den Erntealtar in Esting St. Elisabeth.
Bild: S. König
Nahhaufnahme vom Estinger Erntealtar mit Erntekrone, Obst, Gemüse und dem Evangelienbuch
Bild: V. Nette
Bild: H. Grill
Das Olchinger Blumenteam schmückte den Altar in Olching zum Erntedank-Sonntag:
Blick auf den Altar der Olchinger Kirche, der mit Erntegaben und Sonnenblumen geschmückt ist.
Bild: JS
Allen, die zur Gestaltung der Erntealtäre beigetragen haben, gilt ein herzliches Dankeschön! Mit verschiedenen Gottesdiensten wurde Erntedank in unserem Pfarrverband gefeiert (Bericht von Freiluft-Gottesdienst folgt). Hier können Sie die Predigt von Pfr. Josef Steindlmüller zum Vorabend des Erntedankfestes nachhören:

Mini-Einführung in Esting

Wie bereits in Olching bekundeten sie ihre Bereitschaft, den Dienst im Gottesdienst gewissenhaft zu übernehmen und erhielten anschließend von einer großen Ministrantin das Kreuz. Dieses tragen sie über dem Gewand in jeder Hl. Messe. Möge auch ihnen der Dienst und die Gemeinschaft unter den Minis Freude schenken und sie näher zu Gott führen.

Die neuen Minis nach der Kreuzübergabe und nach der Hl. Messe in St. Elisabeth in Esting.

(Fotos: Annette Glöckner)

Projekt Blaulichtwochen im Kindergarten St. Elisabeth

 

Außerdem durften alle Kinder einen Krankenwagen von innen inspizieren.  Zur Blaulichtwoche gehörte natürlich auch ein Besuch in der Feuerwehr Esting direkt gegenüber vom Kindergarten. Und die Vorschulkinder haben als krönenden Abschluss noch zwei große Ausflüge in die Feuerwehrerlebniswelt und zur Polizei in Lochhausen gemacht.

 

 

Foto: Kindergarten St. Elisabeth, Text: Stefanie Heiß

Vorschulkinder besuchen Feuerwehrerlebniswelt

In der Erlebniswelt gibt es die Blaulichtwelt zum Anfassen: Zum Beispiel können die Kinder eine Feuerwehrleiter hochklettern und in Feuerwehrautos steigen und selbst mit einem Feuerwehrschlauch löschen.
Foto: Kindergarten St. Elisabeth / Text: Stefanie Heiß

Trauerandacht „Das Wunder der Perle“

Zu Beginn der Andacht war jeder eingeladen, eine Kerze an der Osterkerze als Zeichen der Erinnerung an einen geliebten Menschen zu entzünden. Dieser stille Moment war besonders bewegend. Nach und nach erfüllte das Licht der vielen Kerzen den Kirchenraum und schuf einen besonderen Ort für persönliche Gedanken, Trauer und Erinnerung.
Im Mittelpunkt der Andacht stand das Bild der Muschel und der Perle. So wie eine Perle aus einer Verletzung in der Muschel entsteht, kann sich auch Trauer mit der Zeit wandeln. Schmerz lässt sich nicht einfach aus dem Leben entfernen. Er braucht Zeit, Geduld und liebevolle Begleitung. Doch mit Gottes Hilfe kann aus dem, was uns verwundet, etwas Kostbares wachsen – dankbare Erinnerungen, neue Hoffnung und die Gewissheit, dass die Liebe bleibt.
Die Worte aus dem Buch Jesaja – „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.“ (Jes 43,1–2) – erinnerten daran, dass Gott gerade in den schweren Zeiten unseres Lebens an unserer Seite ist und uns durch die tiefen Wasser der Trauer begleitet.

Zum Abschluss erhielt jede Besucherin und jeder Besucher eine Muschel mit einer Perle als Zeichen zum Mitnehmen. Sie erinnert daran, dass aus Schmerz mit Zeit und Mühe etwas Kostbares wachsen kann und wir mit unserer Trauer und unseren Verstorbenen kostbar in Gottes Hand geborgen sind.

Bild: G. Kaiser
Bild: V. Nette

Kalender

Oktober 2026
MDMDFSS
    1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
« Sep.   Nov. »