Unternehmer spendet Tiergemälde an Kindergarten

Die beiden Kunstwerke der Malerin Irene Holl aus Fürstenfeldbruck hingen zehn Jahre lang im Büro des Olchinger Unternehmers Lothar Wolf. Wegen Umbauarbeiten mussten sie dort nun abgenommen werden. Kurzerhand spendete Wolf die beiden Gemälde dem Estinger Kindergarten. Dort freuen sich jetzt täglich die 25 Kinder der Käferlgruppe über den Anblick der riesigen Dschungeltiere. Zur Montage der Bilder kam Lothar Wolf persönlich vorbei mit seinem Enkel Max, der in St. Elisabeth Kindergartenkind ist.

Text und Bild: Stefanie Heiß

Bittgang und Maiandacht – gemeinsam unterwegs

Zu Beginn erhielt jede und jeder einen Stein – als Zeichen für persönliche Sorgen, Bitten und Gedanken, die man auf dem Herzen trägt. Auf dem Weg wurde der glorreiche Rosenkranz gebetet, begleitet von einer Zeit der Stille, in der bewusst über das nachgedacht werden konnte, was „auf dem Herzen liegt“.
In Emmering angekommen, fand die Maiandacht zu Ehren der Gottesmutter Maria statt. Im Mittelpunkt stand erneut das Zeichen des Steins: Alle durften ihn ablegen – im Vertrauen darauf, dass Maria unsere Bitten vor Gott trägt und wir nicht alles allein tragen müssen. Zur Maiandacht kamen noch einige Gläubige hinzu und die Erstkommunionkinder lasen begeistert die Fürbitten vor.
Ein Teil der Gruppe ließ den Abend anschließend noch beim Wirt ausklingen. Die Erstkommunionkinder wurden dabei zu einem Getränk eingeladen und waren stolz den Weg nochmal im Festgewand gegangen und Teil der Gemeinschaft gewesen zu sein.
Bilder 1+2: U. Schmüser, Bild 3: V. Nette

Andacht Anders: Maiandacht

Ein kurzes, modernes Rollenspiel griff die Herausforderungen des Alltags auf und zeigte, wie schwer Vertrauen oft fällt – und wie Maria gerade darin ein Vorbild sein kann.
Ein besonders schöner Moment war die Mitmach-Aktion: Jede und jeder war eingeladen, eine Kerze zu entzünden und eine persönliche Bitte vor Maria zu bringen. Zusätzlich konnten die Teilnehmenden ein Samenkorn mitnehmen – als Zeichen dafür, dass Vertrauen wachsen darf, oft still und unscheinbar, aber kraftvoll.
Gemeinsam gesungene Marienlieder, Zeiten der Stille und Gebet vertieften die Atmosphäre dieser Andacht, die bewusst etwas „anders“ gestaltet war. So wurde die Maiandacht zu einer Einladung, sich – wie Maria – immer wieder neu Gott anzuvertrauen.
Text: V. Nette, Bilder: Bild 1: G. Kaiser, Bilder 2+5: H. Grill, Bilder 3+4: U. Schmüser

Erstkommunion in Esting

In festlichen Gewändern und mit reich verzierten Kerzen zogen die Kinder gemeinsam in die voll besetzte Pfarrkirche ein. Dort wurde der Gottesdienst gefeiert, der vom Kinderchor unter der Leitung von Johanna Mazur musikalisch gestaltet wurde. Ausgehend von der Tageslesung aus dem 1. Petrusbrief ging Pfarradministrator Josef Steindlmüller auf den Vergleich mit dem Eckstein ein, der in der Estinger Kirche im Altar symbolisch dargestellt sei. “Genauso wie der Stein fest ist und nicht kaputt gemacht werden kann, genauso ist Jesus die Wahrheit, auf die man sich verlassen kann”, so Steindlmüller wörtlich.
Mit einer durch Erstkommunionkinder durchgeführten Gabenprozession begann der eucharistische Teil des Gottesdienstes, bei dem die Kinder dann zum ersten Mal die hl. Kommunion empfingen.
Am Abend des Festtages kamen die meisten Kinder noch einmal zur Dankandacht in der Pfarrkirche zusammen, um auf den ereignisreichen Tag zurückzublicken.
Bild: Thomas Klupp

 

Jugendvesper im Münchner Priesterseminar

Gemeinsam wurde geredet, gebetet und sich übers Leben ausgetauscht.

Nach der Begrüßung durch den Regens des Priesterseminars Dr. Wolfgang Lehner gab es zuerst ein gemeinsames Essen. Danach wurde die Geschichte von Mose (Ex 3) in einem kurzen Theaterstück gezeigt. Es ging darum, wie Mose von Gott gerufen wird, damit hadert und seinen Auftrag mit Hilfe von Aaron annimmt.

Anschließend konnten die Jugendlichen an Workshops teilnehmen, die in eine Andacht mit Aussetzung und jugendlichen Liedern mündeten.

Zum Schluss ging es noch ins Stüberl, wo der Abend gemütlich ausklang.

Ein Highlight war auch die Privatführung durch das Seminar mit dem Seminaristen Gregor Schuler, der sein Praktikum in der Fastenzeit im Pfarrverband Esting – Olching gemacht hat. Die Gruppe traf auch den früheren Olchinger Kaplan Robert Daiser, der als Landjugendpfarrer an der Vesper teilnahm. Am Ende fuhren alle erfüllt und mit vielen schönen Eindrücken nach Hause.

Text und Bilder: V. Nette

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