Totengedenken zu Allerheiligen und Allerseelen

Bei einer feierlichen Andacht wurde mit Gebeten und Worten der hl. Schrift an die verstorbenen Verwandten und Freunde gedacht. Im Anschluss daran segnete Pfarrvikar Sebastian König begleitet von vier Ministranten die Gräber, an denen sich die Hinterbliebenen versammelt hatten, um innezuhalten, ihrer Verstorbenen zu gedenken und Trost im Glauben zu finden.
Bild: H. Grill, Text: U. Schmüser
Bereits am Vormittag wurde in den beiden Pfarrkirchen das Hochamt zu Allerheiligen gefeiert. Pfarrvikar König verglich dabei in seiner Predigt das Leben mit einem Triathlon, bei dem man Ausdauer brauche. Die Heiligen seien dabei so etwas wie die Profis, von denen man lernen könne, wie man gut durchkommt. Ebenso würden die Heiligen die Menschen motivieren, wie die, die bei einem Triathlon als erstes durch das Ziel kommen, die zweiten Sieger anfeuern. Hier kann man die Predigt von Pfarrvikar König im Wortlaut nachhören:
Einen Tag später an Allerseelen fand um 19 Uhr ein Requiem für alle Verstorbenen des Pfarrverbandes in der Olchinger Kirche St. Peter und Paul statt, das vom Kirchenchor musikalisch gestaltet wurde. Dabei wurde im Besonderen für die Verstorbenen des vergangenen Jahres gebetet. Die Predigt vom Allerseelenrequiem kann man hier nachhören:

Neuer Elternbeirat im Kindergarten St. Elisabeth

Der neue Elternbeirat im Mehrzweckraum
Auf dem Foto in der vorderen Reihe (v.l.) Daniela Drache, Katharina Nekolla (Presse), Lisa Pfaffenzeller (GEBO-Vertreterin). In der hinteren Reihe (v.l.) Nicole Stieräugl, Meli Löser, Andrea Knobl (1.Kassier), Katja Sedlmaier (2.Kassier), Kathrin Schmah, Bianca Gläser-Schnitt (1.Vorstand), Andrea Meigel (Presse), Stephanie Görke (2.Vorstand), Sabrina Held und Veronika Diermeier.
Text & Foto: Katharina Nekolla

Erwachsenentaufe in unserem Pfarrverband

Normalerweise denkt man dabei an ein kleines Kind, das aufgrund der Entscheidung der Eltern die Taufe empfängt. Daniela Michl hingegen hat sich im Erwachsenenalter für die Taufe entschieden. Eher selten erlebt man in der Pfarrei ein solch freudiges Ereignis. Nach der Predigt im Sonntagsgottesdienst folgten Taufe und Firmung direkt aufeinander. Mit der Gemeinde empfing die Fr. Michl im Anschluss die Erstkommunion.

Am Taufstein in St. Elisabeth bei fröhlichem Gesang im Anschluss an die Taufe. Foto: Michl

58 Jugendliche starten motiviert in die Firmvorbereitung

Begleitet werden sie von Pastoralreferentin Verena Nette, 14 Firmhelferinnen und Firmhelfern sowie sieben Co-Firmhelferinnen und Co-Firmhelfern, die im vergangenen Jahr selbst gefirmt wurden und nun ihre Erfahrungen weitergeben.

Den Abschluss bildete ein Gottesdienst Pfarrvikar Sebastian König und Verena Nette zum Thema „Fußspuren – mein Leben mit Gott gehen“ gestalteten. Dabei ging es um die schönen und schwierigen Seiten des Lebens und um die Zusage, dass Gott uns auf unserem Weg begleitet.

In den kommenden Monaten bereiten sich die Jugendlichen auf ihre Firmung vor. Drei Vorbereitungstage, ein gemeinsames Wochenende in Benediktbeuern, verschiedene Gemeinschaftsaktionen und Projekte sowie der Besuch von Gottesdiensten laden dazu ein, den eigenen Glauben zu entdecken und zu vertiefen. Dabei stehen auch das Miteinander, neue Freundschaften und die Frage im Mittelpunkt, was es bedeutet, persönlich Ja zu Gott und zum eigenen Glaubensweg zu sagen. Begleitet vom engagierten Firmteam gehen die Jugendlichen so Schritt für Schritt auf die Firmung zu.
kreativ gestaltete Namenskarten
Bild oben: kreativ gestaltete Namenskarten, S. Radfellner
Bausteine der Kleingruppenarbeit
Textbausteine der Kleingruppenarbeit
Fußspuren aus Papier in der Olchinger Kirche
hl. Messe in der Estinger Kirche
Text und Bilder: V. Nette

Kindergartenkinder beim Kartoffelklauben

Mit Erlebnisbäuerin Sabine Hartl lernten die kleinen Besucher an dem Tag spielerisch, wie die Wunderknolle angebaut und geerntet wird. Ein Highlight für die Kinder: sie durften auf dem Kartoffelernter mitfahren. )
Kinder stehen auf einem Acker vor dem Kartoffelernter
(Text: Katharina Nekolla/Foto: Kindergarten St. Elisabeth

Erntedank-Altäre in Esting und Olching

In Esting gestaltete Mesner Zejlko Arapovic den Erntealtar mit viel Obst und Gemüse von den Estinger Feldern.
Blick auf den Erntealtar in Esting St. Elisabeth.
Bild: S. König
Nahhaufnahme vom Estinger Erntealtar mit Erntekrone, Obst, Gemüse und dem Evangelienbuch
Bild: V. Nette
Bild: H. Grill
Das Olchinger Blumenteam schmückte den Altar in Olching zum Erntedank-Sonntag:
Blick auf den Altar der Olchinger Kirche, der mit Erntegaben und Sonnenblumen geschmückt ist.
Bild: JS
Allen, die zur Gestaltung der Erntealtäre beigetragen haben, gilt ein herzliches Dankeschön! Mit verschiedenen Gottesdiensten wurde Erntedank in unserem Pfarrverband gefeiert (Bericht von Freiluft-Gottesdienst folgt). Hier können Sie die Predigt von Pfr. Josef Steindlmüller zum Vorabend des Erntedankfestes nachhören:

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