Maiandacht der Kolpingsfamilie in Geiselwies

Das Thema der Andacht war “Maria vom guten Rat!”. Ein guter Rat schenke Sicherheit und Vertrauen, so Pfarradministrator Josef Steindlmüller in seiner Ansprache. Maria schenke diesen Rat durch ihr Vorbild und durch ihr schlichtes Dasein für andere.
Nach der Andacht genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Stille und Abgeschiedenheit an der Kapelle, die an einem Feldweg auf einer Waldlichtung liegt. Anschließend ging es noch zur gemeinsamen Einkehr zum Wirt nach Sixtnitgern.
Bild 1: JS, Bild 2: G. Kaiser, Bild 3: G. Reiser

Erstkommunion Gruppe II

Pfarradministrator Josef Steindlmüller stellte in seiner Predigt den Kindern die Frage, wie wir an Jesus glauben können, obwohl wir ihn nicht sehen. “Weil er in uns ist” – antwortete ein Kind treffend, so wie es im Tagesevangelium hieß: “ich bin in Euch und Ihr seid in mir”. Ein weiteres Kind meinte, dass uns Jesus immer wieder seine Liebe zeige. Diesen Gedanken griff Steindlmüller auf und betonte, dass Jesus uns seine Liebe im Sakrament der Eucharistie immer wieder zeige, so dass wir an ihn glauben können.
Nach der Wandlung und dem Hochgebet kam dann der Moment, in dem die Kinder zum ersten Mal die Eucharistie empfingen.
Zum Schluss stimmten die Gottesdienstbesucher in das Te Deum ein, ehe die Kinder mit ihren Familien zur Feier im Kreis der Familie gingen.
Bild: Th. Klupp

Firmung im Pfarrverband Esting – Olching

Zu Beginn der Gottesdienste stellte Pastoralreferentin Verena Nette den Weg der Firmvorbereitung vor und verwies dabei vor allem auf das erfolgreiche Firmwochenende im vergangenen Winter. Musikalisch gestaltet wurden die Gottesdienste vom Jugendchor und Instrumentalisten unter der Leitung von Kirchenmusikerin Johanna Mazur.
Msgr. Huber berichtete in seiner Predigt von einer Reise nach Madagaskar, die er als Präsident von Missio unternahm und betonte dabei, wie der Glaube gerade den jungen Menschen des Inselstaates Halt und Orientierung gebe. “Trotz widriger Umstände und großer Herausforderungen leben die jungen Menschen dort im Vertrauen, dass Gott ihnen eine Perspektive eröffnet” – so Huber wörtlich. Das sei auch der Kern der Firmung: Gott schenke uns seinen Heiligen Geist und eröffne uns dadurch eine Perspektive für unser Leben trotz mancher Herausforderungen.
Nach dem Glaubensbekenntnis durch die Firmlinge und der Anrufung des Heiligen Geistes folgte dann im Schweigen die eigentliche Firmung.
Im Anschluss an den Gottesdiensten lud der jeweilige Pfarrgemeinderat zu einem Stehempfang bei schönstem Wetter im Freien ein.
Bilder: © Birgit Oertelt, Fotostudio Engels

Unternehmer spendet Tiergemälde an Kindergarten

Die beiden Kunstwerke der Malerin Irene Holl aus Fürstenfeldbruck hingen zehn Jahre lang im Büro des Olchinger Unternehmers Lothar Wolf. Wegen Umbauarbeiten mussten sie dort nun abgenommen werden. Kurzerhand spendete Wolf die beiden Gemälde dem Estinger Kindergarten. Dort freuen sich jetzt täglich die 25 Kinder der Käferlgruppe über den Anblick der riesigen Dschungeltiere. Zur Montage der Bilder kam Lothar Wolf persönlich vorbei mit seinem Enkel Max, der in St. Elisabeth Kindergartenkind ist.

Text und Bild: Stefanie Heiß

Bittgang und Maiandacht – gemeinsam unterwegs

Zu Beginn erhielt jede und jeder einen Stein – als Zeichen für persönliche Sorgen, Bitten und Gedanken, die man auf dem Herzen trägt. Auf dem Weg wurde der glorreiche Rosenkranz gebetet, begleitet von einer Zeit der Stille, in der bewusst über das nachgedacht werden konnte, was „auf dem Herzen liegt“.
In Emmering angekommen, fand die Maiandacht zu Ehren der Gottesmutter Maria statt. Im Mittelpunkt stand erneut das Zeichen des Steins: Alle durften ihn ablegen – im Vertrauen darauf, dass Maria unsere Bitten vor Gott trägt und wir nicht alles allein tragen müssen. Zur Maiandacht kamen noch einige Gläubige hinzu und die Erstkommunionkinder lasen begeistert die Fürbitten vor.
Ein Teil der Gruppe ließ den Abend anschließend noch beim Wirt ausklingen. Die Erstkommunionkinder wurden dabei zu einem Getränk eingeladen und waren stolz den Weg nochmal im Festgewand gegangen und Teil der Gemeinschaft gewesen zu sein.
Bilder 1+2: U. Schmüser, Bild 3: V. Nette

Andacht Anders: Maiandacht

Ein kurzes, modernes Rollenspiel griff die Herausforderungen des Alltags auf und zeigte, wie schwer Vertrauen oft fällt – und wie Maria gerade darin ein Vorbild sein kann.
Ein besonders schöner Moment war die Mitmach-Aktion: Jede und jeder war eingeladen, eine Kerze zu entzünden und eine persönliche Bitte vor Maria zu bringen. Zusätzlich konnten die Teilnehmenden ein Samenkorn mitnehmen – als Zeichen dafür, dass Vertrauen wachsen darf, oft still und unscheinbar, aber kraftvoll.
Gemeinsam gesungene Marienlieder, Zeiten der Stille und Gebet vertieften die Atmosphäre dieser Andacht, die bewusst etwas „anders“ gestaltet war. So wurde die Maiandacht zu einer Einladung, sich – wie Maria – immer wieder neu Gott anzuvertrauen.
Text: V. Nette, Bilder: Bild 1: G. Kaiser, Bilder 2+5: H. Grill, Bilder 3+4: U. Schmüser

Erstkommunion in Esting

In festlichen Gewändern und mit reich verzierten Kerzen zogen die Kinder gemeinsam in die voll besetzte Pfarrkirche ein. Dort wurde der Gottesdienst gefeiert, der vom Kinderchor unter der Leitung von Johanna Mazur musikalisch gestaltet wurde. Ausgehend von der Tageslesung aus dem 1. Petrusbrief ging Pfarradministrator Josef Steindlmüller auf den Vergleich mit dem Eckstein ein, der in der Estinger Kirche im Altar symbolisch dargestellt sei. “Genauso wie der Stein fest ist und nicht kaputt gemacht werden kann, genauso ist Jesus die Wahrheit, auf die man sich verlassen kann”, so Steindlmüller wörtlich.
Mit einer durch Erstkommunionkinder durchgeführten Gabenprozession begann der eucharistische Teil des Gottesdienstes, bei dem die Kinder dann zum ersten Mal die hl. Kommunion empfingen.
Am Abend des Festtages kamen die meisten Kinder noch einmal zur Dankandacht in der Pfarrkirche zusammen, um auf den ereignisreichen Tag zurückzublicken.
Bild: Thomas Klupp

 

Erfolgreicher Pflanzenflohmarkt in Olching: Über 1.000 Euro für den guten Zweck

Dank der vielen gespendeten Gartenpflanzen, Kräuter und Jungpflanzen sowie der großzügigen Unterstützung der Gäste konnten mehr als 1.000 Euro an Spendengeldern erzielt werden. Der Erlös kommt sozialen Einrichtungen zugute.
Die Organisatorinnen Hildegard Wimmer und Christa Haak vom Kath. Frauenbund Olching zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Aktion und bedanken sich bei allen Helferinnen, die mit Pflanzenspenden, tatkräftiger Hilfe oder einer Spende zum Gelingen beigetragen haben. Der Pflanzenflohmarkt hat sich über die Jahre als fester Bestandteil im Gemeindeleben etabliert und verbindet nachhaltiges Handeln mit sozialem Engagement.
Text und Bild: Frauenbund Olching

Firmvorbereitung im Kletterpark Jetzendorf 

Zwischen Baumwipfeln und Seilparcours setzten sich die Jugendlichen auf ganz besondere Weise mit zentralen Lebensthemen auseinander: eigene Grenzen erkennen, Ängste wahrnehmen und Vertrauen entwickeln – in sich selbst, in andere und Gott.

Immer wieder galt es, Mut zu fassen, Herausforderungen anzunehmen oder auch bewusst „Stopp“ zu sagen. In der anschließenden Reflexion wurde deutlich, wie wertvoll diese Erfahrungen für den eigenen Lebensweg sind.

Text und Bilder: V. Nette

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