Hausgottesdienst, Familiengottesdienst und Impuls zum XI. Sonntag im Jahreskreis

Papst lehnt Rücktrittsgesuch von Kardinal Marx ab

In einem an Marx gerichteten Brief betont der Pontifex, dass es eine Gnade sei, dass Marx sich selbst erniedrigt habe und sein Amt zur Verfügung stellt. Dennoch wünscht sich der Papst, dass er als Erzbischof weitermache und so der Kirche diene.

Den genauen Wortlaut des Briefes finden Sie hier: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2021-06/papst-franziskus-kardinal-marx-wortlaut-brief-antwort-deutsch.html?fbclid=IwAR1LknA-A-1_wjRTSq2s1sPxSS1AUele0TLPnENMjqI8l5SlNVy_vEe4yJk

Papst Franziskus bei einer Generalaudienz, C. Hubert

Kindergarten leuchtet energiesparend hell

„Es hat zwar gedauert, bis wir die finanziellen Genehmigungen und Zuschüsse bekommen haben,“ so die Verwaltungsleiterin des Pfarrverbandes Esting-Olching Stefanie Keller, „aber jetzt sind wir sehr froh, dass wir im Kindergarten Peter und Paul in Olching nicht nur eine energiesparende Maßnahme, sondern zugleich auch ein neues Beleuchtungskonzept umsetzen konnten“.

Vor über einem Jahr war ZIEL 21-Vorsitzender Gottfried Obermair gemeinsam mit der Lichtplanerin Monika Dechent vor Ort, um die Sanierungsmaßnahme einerseits, aber auch ein neues Beleuchtungskonzept andererseits zu besprechen. Vom Resultat ist die Kindergartenleiterin Birgit Lang nicht nur überzeugt, sondern auch begeistert. „Wenn man bedenkt, wie dunkel es früher an manchen Stellen trotz der energieaufwendigen Beleuchtung war und wie hell sich unsere Aufenthaltsräume jetzt darstellen und das bei einem wesentlich geringeren Energieaufwand, war das eine sehr gute Entscheidung“, so die Kindergartenleiterin.

Der Dank von Lang und Keller gehen besonders an die Kirchenverwaltung mit Pfarrer Josef Steindlmüller, an das Erzbischöflichen Ordinariat als auch an die Stadt Olching, die sich mit einem Zuschuss an der Umbaumaßnahme beteiligt.

 

Foto: Ziel 21,  von links: Gottfried Obermair (Vorsitzender ZIEL 21), Birgit Lang (Kindergartenleiterin), Monika Dechent (Lichtplanerin), Pfarrer Josef Steindlmüller und Stefanie Keller (Verwaltungsleiterin).

Hausgottesdienst, Familiengottesdienst und Impuls zum X. Sonntag im Jahreskreis (06.06.)

Kardinal Reinhard Marx bietet Papst Franziskus seinen Rücktritt an

Hier finden Sie die Presse-Aussendung des Erzbistums München und Freising:

https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Kardinal-Marx-bietet-Papst-Franziskus-Amtsverzicht-an-39545.news

Foto: © R. Kiderle, Kardinal Marx bei der Predigt zur Diakonenweihe von Diakon Georg Böckl-Bichler

Kulturangebot für Menschen mit Demenz – Kultur aktiv in der Natur: 6 Themen – 6 Orte

Der süß-säuerliche Geschmack des Apfels, der frische Duft von Minze, der flötende Gesang einer Amsel, das Fühlen von weicher Schafwolle oder die Farbenpracht eines blühenden Gartens – das alles kann Erinnerungen wachrufen. Genauso wie Natur-Erlebnisse können uns auch Kunst und Kultur mit allen Sinnen erreichen. Die aktivierenden Wirkungen von Natur und Kultur stehen im Mittelpunkt der sechs Angebote.

Jeder Termin widmet sich einem Thema: Apfel, Minze, Vogel, Schaf, Blume und Mehlspeise. Passend dazu sind die Veranstaltungsorte im Landkreis ausgewählt: Kreislehrgarten Adelshofen, Pfefferminzmuseum Eichenau, Vogel-Aufzuchtstation am Olchinger See, Bauernhofmuseum Jexhof, Stadtpark Fürstenfeldbruck und Furthmühle Egenhofen.
Die sechs Veranstaltungen finden vom 22. Juli bis 26. August statt, jeweils Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr. Das bunte Programm mit Musik, Poesie, gemeinsamen Singen und Kunstbetrachten wird kulturpädagogisch begleitet. Dieses kreative Zusammenkommen wird mit einen Imbiss abgerundet.
Dank einer Förderung durch den Bayerischen Demenzfonds ist der Besuch der Veranstaltungen kostenfrei. Ein Hol- und Bringdienst ist möglich.

Weitere Informationen: www.kultur-alter.de
Bitte telefonisch anmelden unter: 0176 81309423

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt, daher bitte bald anmelden!

Gesegnete Pfingsten

Dieses Jahr wollen wir Ihnen/Euch einen besonderen Pfingstgruß zukommen lassen.

Gemeindemitglieder grüßen in ihren Heimatsprachen.

Damit soll das Pfingstgeschehen in der Apostelgeschichte (Vgl. 2,1-14) zu Gehör gebracht werden.

Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?  Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asien, 10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Kyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.“

Idee: Georg Böckl-Bichler,

Umsetzung: Max Altmann
Musikalische Rahmung: Wolfgang Mann