Diamantenes Priesterjubiläum

In seiner Predigt ging Pfr. Feigl auf seine Berufungsgeschichte ein, die wesentlich mit den Salesianer Don Boscos verbunden war. Feigl griff dabei eine Vision Johannes Don Boscos auf, der die Kirche als ein Schiff gesehen habe mit Christus am Steuer und mit Maria am Bug. Auch wenn dieses Schiff manchmal in eine Schieflage gerate, es werde nicht untergehen – so schloß der Jubilar mit Blick auf die Verheißung Jesu an Simon Petrus, wonach die Pforten der Unterwelt die Kirche nicht überwältigen werden.
Für den Pfarrverband gratulierten die beiden PGR-Vorsitzenden Ulla Schmüser und Hans-Peter Huber und überreichten Pfr. Feigl einen Korb mit Estinger Spezialitäten. Pfr. Steindlmüller dankte dem Jubilar für seinen Dienst und auch für seine Mithilfe im Pfarrverband.
Nach dem feierlischen Schlusssegen und dem Te Deum traf man sich zu einem Umtrunk vor der Pfarrkirche.
Die Predigt von Pfr. Feigl kann man hier nachhören:
Bilder: H. Grill, L. Rabisch

Ehrenamtsabend in Esting

In seiner Begrüßung dankte Pfarrer Steindlmüller allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren wertvollen Einsatz in der Pfarrei. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde stellvertretend für alle Ehrenamtlichen Herrn Peter Ulses für 45 Jahre Treue im Kirchenchor gedankt. Anschließend nahm Hans Grill die Anwesenden auf eine Bilder-Reise durch die vergangenen zwei Jahre mit, in denen naturgemäß viele Bilder von der Corona-Zeit zu sehen waren. Trotz der Pandemie konnte Hans Grill aber über 200 Bilder zeigen.
Der Abend schloss mit einem Nachspeisen-Buffet, das vom Pfarrgemeinderat vorbereitet wurde. Ein herzliches Dankeschön allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.
Bilder: H. Grill, JS

Spielzeug-Secondhand – Elternbeirat und Kinderganteleitung sagen Danke für 25 Jahre Unterstützung!

Anfang des Jahres hat das Spielzeug-Secondhand-Team aufgehört und der Kindergarten St. Peter und Paul möchte ein großes Dankeschön aussprechen für all die Spenden, die neben vielen anderen Einrichtungen auch dem Kindergarten zugutekamen.

„Vom großen Piratenschiff über das Baumhaus bis hin zu Tretfahrzeugen und Musikinstrumenten – in all den Jahren ist so einiges zusammengekommen und jeden Tag sind die gespendeten Spielgeräte eine Bereicherung für unsere Kindergartenkinder“, sagt Kindergartenleitung Birgit Lang. „Wir danken allen Ehrenamtlichen des Secondhand-Teams sehr herzlich für ihren Einsatz und ihr Engagement!“

Text und Bild: Elternbeirat St. Peter und Paul

Ökumenischer Gottesdienst im Volkfest-Zelt

Zu Beginn begrüßte Bürgermeister Andreas Magg die anwesenden Besucherinnen und Besucher und zeigte sich erfreut darüber, dass trotz der großen Hitze an die 200 Personen gekommen waren. Magg erinnerte dabei auch an den Tag der Stadterhebung, an dem ähnliche Temperaturen im Zelt herrschten.
Pfarrer Sauer von der evangelischen Johanneskirche und Pfarrer Josef Steindlmüller gingen in einer Dialogpredigt auf den Text von der Vision des himmlischen Jerusalem aus der Offenbarung des Johannes ein. Diese Stadt zeichne es aus, dass es eine Mitte gebe. Sauer und Steindlmüller gingen der Frage nach, was die Mitte für Olching sein könne und kamen zu dem Schluß, dass Werte wie Gemeinsinn, Zusammenhalt, gemeinsame Ziele eine Mitte bilden können.
Im Anschluss an die Predigt trugen Ministranten aus dem kath. Pfarrverband Fürbitten für die Stadt und die Menschen, die in Olching leben, vor. Der Gottesdienst endete mit einem „Dona nobis pacem“, das der Gospel-Chor intonierte.
Bilder: A. Major, M. Steinbrecher

Blumenteppich zu Fronleichnam

Der Altar mit dem Blumenteppich bildete den Abschluss der diesjährigen Fronleichnamsprozession durch die Olchinger Innenstadt. Dort wurde der feierliche Eucharistische Segen gespendet und das „Te Deum“ gesungen. Der erste Vorsitzende der Kolpingsfamilie Maximilian Gigl zeigte sich begeistert über das Engagement der Kolping-Mitglieder und betonte, dass der Blumenteppich ein Symbol für die Gemeinschaft des Vereins sei.

 

Text und Bilder: Kolpingsfamilie Olching

Fronleichnam in Esting

In seiner Ansprache griff Robert Daiser die Tradition der Krankenkommunion auf. So wie bei einer Krankenkommunion Christus in die Häuser kommt, so komme er auch bei der Prozession an Fronleichnam zu uns und unseren Alltag.
Pünktlich nach dem Regen setzte sich die Prozession in Bewegung. Dabei wurde am Feldkreuz an der Kreuzstraße sowie an der Schloßkapelle Halt gemacht. Der Abschluss erfolgte in der Kirche St. Stephanus mit feierlichem Eucharistischem Segen und „Te Deum“.
Bilder: H. Grill

Fronleichnam in Olching

Zu Beginn der hl. Messe äußerte Pfr. Steindlmüller noch die Hoffnung, dass es trocken bleiben möge. Zur ersten Lesung setzte jedoch leichter Regen ein, der nach kurzer Zeit aber wieder aufhörte. In seiner Predigt ging Steindlmüller auf die Hungerkrise ein, die infolge des Krieges in der Ukraine vielen Menschen drohe. Der Satz Jesu „Gebt ihr Ihnen zu essen“ erhalte dadurch für die reichen Länder noch einmal eine ganz neue Bedeutung. Darüber hinaus gebe es auch eine geistliche Hungerkrise gerade in den sog. reichen Ländern  – so der Pfarradministrator weiter. Diesem geistlichen Hunger begegne Jesus indem er sich selbst schenke.
Nach der hl. Messe zog die Prozession angeführt von der Blaskapelle Olching durch die Feursstraße zum Kolpingheim, wo der erste Blumenteppich der Kolpingfamilie auf das Allerheiligste wartete. Dort wurde das Evangelium der Seligpreisungen verkündet und Fürbitten der Kolpingfamilie vorgebetet. Hierauf zog die Prozession zum zweiten Altar bei der Familie Höfelschweiger, wo das Evangelium vom Rangstreit unter den Jüngern (Lk 22,2-30) und Fürbitten des Kath. Frauenbundes vorgetragen wurde.
Der Abschluss fand in der Pfarrkirche St. Peter und Paul mit Fürbitten der DPSG Olching, feierlichem Eucharistischem Segen und „Te Deum“ statt.
Bilder: M. Schwojer, U. Ellenrieder, G. Reiser, F. Gschwandtner

Neues Beleuchtungskonzept in den pfarrlichen Büroräumen – modern und ökologisch!

Die Initiative erfolgte, wie in den zwei vorausgegangenen Energieeinsparungsprojekten, über die Verwaltungsleiterin des Pfarrverbandes Esting-Olching Frau Stefanie Keller. Das Beleuchtungskonzept wurde von der zertifizierten Lichtplanerin und ZIEL 21 Partner Monika Dechent erstellt, von der Kirchenverwaltung unter Leitung von Pfarrer Josef Steindlmüller ausgewählt und von der Elektrofirma Wassmuth installiert.
Da es sich um einen wesentlichen Baustein zur Energieeinsparung handelt, wurde das Projekt auf Vermittlung von ZIEL 21-Vorstand Gottfried Obermair durch das Erzbischöfliche Ordinariat gefördert.

Obermair bedankte sich dementsprechend auch bei allen Beteiligten für das Engagement, vor allen Dingen bemi Kirchenpfleger Klaus Dilling, der über die Energieverbräuche seiner von ihm betreuten Kirchenimmobilien genaue Aufstellungen führt und somit auch die Einsparungspotentiale genau aufweisen kann.

Bild von links:

Dennis Wassmuth (Elektrofirma), Pfarrer Josef Steindlmüller, Marianne Schwojer (Pfarrverband Esting-Olching), Klaus Dilling (Kirchenpfleger), Stefanie Keller (Verwaltungsleiterin), Monika Dechent (DechentLicht);

kniend: Gottfried Obermair (Vorsitzender ZIEL 21).
© G. Obermair

Bittgang nach Bergkirchen

In Bergkirchen nahm die Gruppe am Pfarrgottesdienst teil, der von Pfr. Albert Hack geleitet wurde. Hack schilderte in einer anschaulichen Predigt, dass der hl. Geist sich nicht einfängen lässt wie in ein Netz, sondern dass er das Geschenk Gottes an uns Menschen ist.
Im Anschluss an den Gottesdienst folgte eine Einkehr im Gasthof Groß.
Bilder: A. Major