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Herzlich willkommen im Pfarrverband Esting-Olching

Der Pfarrverband Esting-Olching besteht aus den Pfarreien St. Elisabeth Esting mit ca. 2200 Katholiken und St. Peter und Paul Olching mit ca. 7000 Katholiken.
Unser Pfarrverband befindet sich an den idyllischen Amperauen zwischen Fürstenfeldbruck und Dachau. Er gehört zum Erzbistum München und Freising und ist Teil des Dekanats Fürstenfeldbruck.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über das bunte Leben eines Pfarrverbandes im Münchner Umland, der 2012 gegründet wurde.

Neben den Terminen für die Gottesdienste und Veranstaltungen können Sie sich hier auch über die Gruppen, Organisation und das vielfältige Pfarrleben unserer beiden Gemeinden informieren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Pfarrverband interessieren.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an eines der Pfarrbüros:

st-elisabeth.esting@ebmuc.de

St-Peter-und-Paul.Olching@ebmuc.de

 

NEWS

Bilderfasten in der Kirche St. Peter und Paul – 15.03.2026

Die farbenfrohen Fresken von Joseph Bergmann über dem Hochaltar sind bis zum Osterfest nicht zu sehen. Auf einem violetten Band in der Mitte des Vorhangs ist vielmehr das zentrale Symbol der Fastenzeit zu sehen: das Kreuz Jesu.
Wenn am Nachmittag die Sonne reinscheint, wird das Kreuz in ein helles Licht getaucht, wie Fotos von Marianne Höfelschweiger belegen.
Bilder: M. Höfelschweiger

Konstituierende Sitzung des Estinger Pfarrgemeinderates – 14.03.2026

Folgende Personen wurden durch Wahl mit Vorstandsposten betraut:

  • 1. Vorsitzende: Ursula Schmüser
  • 2. Vorsitzender: Andreas Huber
  • Schriftführerin: Erica Hornbogner
  • stv. Schriftführerin: Christiane Drews
  • Vertretung im Dekanatsrat: Andreas Huber
In Arbeitskreise wurden berufen:

  • Fest und Feiern: Sabine Hartl, Martina Hof, Sylvia Szimmetat, Angelika Widmann (aus der Kirchenverwaltung)
  • Liturgie: Christiane Drews, Andreas Huber, Ursula Schmüser, Michael Dostthaler (aus der Kirchenverwaltung)
  • Öffentlichkeitsarbeit: Ursula Schmüser, Marion Schek
Der Pfarrgemeinderat ist ein ehrenamtliches Gremium von Gemeindemitgliedern. Er gestaltet gemeinsam mit dem Seelsorgeteam aktiv das Gemeindeleben und berät den Leiter des Pfarrverbandes in allen Fragen der Pastoral. Der neue Pfarrgemeinderat wurde am 01. März 2026 gewählt und ist bis zum März 2030 im Amt.

Neuer Pfarrbrief erschienen – 6.03.2026

Ein herzliches Dankeschön gilt den Mitgliedern des Redaktionsteams, die wieder einmal einen schönen und ansprechenden Pfarrbrief gestaltet haben, sowie allen Austrägerinnen und Austrägern.

Einkehrtag in der Erzabtei St. Ottilien – 4.03.2026

Pater Otto Betler OSB referierte sowohl lehrreich als auch unterhaltsam über die Schriften des Heiligen Paulus – insbesondere den jeweils „positiven Kick“ am Ende seiner Briefe. Anhand der Erzählung vom „Sündenbock“ und dem Opferlamm beleuchtete der Benediktiner die Fastenzeit als Zeit von Umkehr und Versöhnung.
Die Teilnehmerinnen waren sich einig: Mit Vorträgen, gutem Essen, Heiliger Messe und Beichtgelegenheit war es ein rundum gelungener Tag.
Text: U. Schmüser, Bild: R. Peter

Trauerandacht mit Blumenzwiebeln – 3.03.2026

In der Trauerandacht am 1. März in der Pfarrkirche Olching konnte Trauer ihren Raum haben. Rund 50 Menschen sind zusammengekommen mit Pastoralreferentin Verena Nette gemeinsam der Verstorbenen zu gedenken, innezuhalten und das, was bewegt, vor Gott zu bringen.
Im Mittelpunkt stand das Licht. An der Osterkerze – dem Zeichen für die Auferstehung Christi – entzündeten die Teilnehmenden ihre persönlichen Kerzen für die Verstorbenen. In stillen Momenten konnten Dank, Bitten und unausgesprochene Worte vor Gott gebracht werden. Das wachsende Lichtermeer in der Kirche war ein berührendes Zeichen: Unsere Liebe bleibt – und wir sind mit unserer Trauer nicht allein.
Passend zum Beginn des Frühlings begleitete ein weiteres Symbol die Andacht: die Blumenzwiebel. Sie stand für das, was in der Dunkelheit verborgen wächst. In Verbindung mit dem Wort aus dem Buch Jesaja – „Seht her, ich mache etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?“ – wurde deutlich: Auch in Zeiten der Trauer wirkt Gott leise. Wie der Trieb im inneren wächst, so wirkt Gott oft verborgen unter der Oberfläche unseres Lebens. Hoffnung wächst oft unscheinbar.
Am Ende der Feier erhielt jede und jeder eine Blumenzwiebel zum Mitnehmen. Sie darf zu Hause eingepflanzt werden – dann, wenn der Moment dafür stimmig ist. Oder sie darf noch liegen bleiben, bis die eigene Trauer bereit ist für einen kleinen Schritt in Richtung Neubeginn.

Die Trauerandacht soll künftig viermal im Jahr stattfinden – als offenes Angebot für alle, die einen Verlust erlebt haben, unabhängig davon, wie lange dieser zurückliegt.

Die nächsten Termine werden rechtzeitig auf unserer Webseite und im Pfarrbrief bekanntgegeben.

Denn Trauer braucht Zeit. Und manchmal braucht sie einen Ort, an dem ein Licht brennt –und Hoffnung wachsen darf.

Bilder: M. Schmelzer

Wochenbrief

Hier können Sie den aktuellen Wochenbrief als PDF downloaden:

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