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Herzlich willkommen im Pfarrverband Esting-Olching

Der Pfarrverband Esting-Olching besteht aus den Pfarreien St. Elisabeth Esting mit ca. 2200 Katholiken und St. Peter und Paul Olching mit ca. 7000 Katholiken.
Unser Pfarrverband befindet sich an den idyllischen Amperauen zwischen Fürstenfeldbruck und Dachau. Er gehört zum Erzbistum München und Freising und ist Teil des Dekanats Fürstenfeldbruck.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über das bunte Leben eines Pfarrverbandes im Münchner Umland, der 2012 gegründet wurde.

Neben den Terminen für die Gottesdienste und Veranstaltungen können Sie sich hier auch über die Gruppen, Organisation und das vielfältige Pfarrleben unserer beiden Gemeinden informieren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Pfarrverband interessieren.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an eines der Pfarrbüros:

st-elisabeth.esting@ebmuc.de

St-Peter-und-Paul.Olching@ebmuc.de

 

NEWS

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Weltmissionssonntag – 21.10.2026

Ausflug nach Maria Eich mit dem Vinzentiusverein – 21.10.2026

Goldene Blätter begrüßten die Wallfahrer am beliebten Wallfahrtsort, zu dem der Vinzentiusverein alljährlich pilgert. In der Gnadenkapelle betete die Gruppe gemeinsam eine Marienandacht und stöberte anschließend im Klosterladen. Mit dem Reisebus ging es wie schon die letzten Jahre zur nächsten Station nach Gröbenzell. Im Café am Gröbenbach verwöhnten gute Torten und Kuchen den Gaumen, bevor es nach dieser geselligen Zeit zurück nach Olching ging.

Bild: Gruppenbild der Teilnehmer vor der Wallfahrtskirche Maria Eich

Foto: S. Ehrat

„Trost“ als Thema der „Offenen Kirche“ im Herbst – 20.10.2026

Das Angebot ist in Olching bereits fest etabliert und lockt immer wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. In diesem Herbst steht die „Offene Kirche“ unter dem Motto „Trost“. Noch bis einschließlich 2. November haben Interessierte die Möglichkeit, sich während der Öffnungszeiten der Pfarrkirche auf vielfältige Weise mit dem Thema, das von den Organisatorinnen multiperspektivisch, facettenreich, phantasievoll und kreativ beleuchtet wird, zu beschäftigen.

Im Mittelpunkt stehen Situationen, in denen Menschen jeden Alters Trost benötigen:  Krankheit und Schmerz, Kummer und Verzweiflung, Verlust und Enttäuschung, Überforderung, Beschämung oder Schuld. Bei einem Rundgang durch die Kirche können Besucherinnen und Besucher beispielsweise einem „Trostpfad“ folgen. Ausgangspunkt und Endpunkt der Wegstrecke bildet die Überzeugung, dass das Leben schön ist – trotz mancher „Stolpersteine“ auf dem Weg (Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Liebeskummer, Gemeinheiten, Misserfolge u.v.m.). Der Trostpfad lädt dazu ein, den Blick bewusst auch auf das Tröstliche, Hilfreiche und Gute im Leben zu richten – gerade dann, wenn es zu fehlen scheint. Er möchte Mut machen, sich trotz belastender Erfahrungen die Hoffnung und den Blick für die schönen Seiten des Lebens zu bewahren.

Neben diesem „Highlight“ laden weitere Stationen zum Nachdenken, Mitmachen und Beten ein. Ausgewählte Erzähltexte und Gedichte renommierter Autorinnen und Autoren eröffnen neue Perspektiven und regen dazu an, sich mit persönlichen Fragen auseinanderzusetzen: In welchen Situationen brauche ich Trost? Wer oder was kann mir dann helfen? Wie kann ich mir selbst etwas Gutes tun? Oder, mit etwas anderem Fokus: Wie kann ich selbst zum Trostspender werden? Und: Was bedeutet es überhaupt, jemanden zu trösten?
Im Umkreis dieser Fragen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein weiterer Blickfang: das ästhetisch in Szene gesetzte „Hohelied des Tröstens“. Es handelt sich dabei um eine freie  Adaption des biblischen „Hohelieds der Liebe“ aus dem Ersten Korintherbrief (1 Kor 13, 1-13).

Da Trost mitunter auch durch den Magen geht, ist auch kulinarisch einiges geboten. „Liam (beispielsweise) kocht sich am liebsten ein Kartoffelsüppchen, um sich besser zu fühlen“ (Tipp: Sein Rezept befindet sich an einer der Stationen in der Kirche). Für andere dagegen darf es gerne etwas Süßes sein! Lolli, Gummibär und Trostpflaster stehen zur Mitnahme in sog. „Notfalltütchen“ bereit. Auch Psalmen und Sprüche, die in der Kirche vielerorts ausliegen, dürfen darin einen Platz finden.

Das Angebot richtet sich wie gewohnt an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Besonders die Kuschelecke mit großen und kleinen Teddybären dürfte den kleinen Besucherinnen und Besuchern gefallen! So lädt die „Offene Kirche“ dazu ein, Trost auf ganz unterschiedliche Weise zu entdecken – im Nachdenken, im Gebet, in kleinen Gesten und in der Begegnung mit dem, was Menschen stärkt und ihnen gut tut.
Text und Bilder: S. Abrell-Kastner
Das Team der Offenen Kirche. Bild: G. Franke

Pfarrkindergarten bekommt Besuch aus Kenia – 17.10.2026

Die Ordensschwestern leiten die Primary School in Eldoret in Kenia, die von der Olchinger Stiftung „Olching für die eine, unsere Welt“ in Zusammenarbeit mit dem Orden, dem katholischen Bischof Dominic Kimengich und den Steyler Missionaren erbaut wurde. Im Kindergarten holten sie sich Ideen, studierten ganz spontan im Garten ein Lied mit den Kindern ein und verbreiteten viel Freude. „Wir wünschen den Schwestern alles Gute für ihre Schule und eine inspirierende Weiterreise“, sagt Kindergartenleitung Birgit Lang.
Die Schwestern mit Frau Lang und einer Mutter aus dem Elternbeirat
Foto: Pfarrkindergarten, Text: Elternbeirat

Sternenkinder-Andacht auf dem Friedhof – Raum für Trauer, Erinnerung und Liebe – 16.10.2026

Die Andacht wurde vom Kath. Frauenbund Olching gemeinsam mit Pastoralreferentin Verena Nette organisiert und gestaltet. Als Rundgang führte sie die Teilnehmenden zu drei Stationen. An jeder Station wurden Texte vorgelesen, die zum Nachdenken und Erinnern einluden und musikalisch mit Verena Röhrl an der Geige untermalt wurden.
An der letzten Station versammelten sich alle an der Sternenkinderstele. Dort wurden Rosen niedergelegt. – Jede Rose stand für ein Kind, für die Verbundenheit mit ihm und für die Liebe, die bleibt. Sie brachte zum Ausdruck, was oft schwer in Worte zu fassen ist: den Schmerz des Verlustes, die Liebe zu einem Kind, das man nicht aufwachsen sehen konnte und die tiefe Gewissheit, dass dieses Kind nicht vergessen ist.

Die Atmosphäre war berührend. Es gab Raum für Trauer und Schmerz, aber auch für die Erinnerung an die Kinder und für die Liebe, die über ihren Tod hinausgeht, „Die Liebe hört niemals auf.“ 1 Kor13,8. Die Andacht machte spürbar, wie wertvoll es ist, einen Ort und einen gemeinsamen Moment der Erinnerung zu haben, an dem Trauer sein darf und ins Gebet gebracht werden kann.

Mit den niedergelegten Rosen blieb ein stilles Zeichen zurück – für die Sternenkinder, die für immer einen Platz in den Herzen ihrer Familien haben, und für die Liebe, die niemals ganz vergeht.
Rosen an der Stele für die Sternenkinder
Bild: G. Zimmermann
Stele der Sternenkinder auf dem Parkfriedhof
Bild: V. Nette

Wochenbrief

Hier können Sie den aktuellen Wochenbrief als PDF downloaden:

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