News

 

 

Freiluftgottesdienst zum Erntedankfest – 5.10.2026

„Gelobt seist du, mein Herr, für unsere Schwester Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt, mit bunten Blumen und Kräutern.“ – In seinem „Sonnengesang“ (vermutlich aus dem Jahre 1224/25) singt Franz von Assisi ein Loblied auf die Schönheit der Schöpfung, für die er Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, dankt. Sein Hymnus ruft die enge Verbindung von Mensch und Natur ins Gedächtnis, und schärft darin das Bewusstsein, dass des Menschen leibliche Wohl letztlich von einer guten Ernte abhängt.

In dankbarer Haltung feiert die Kirche daher vielerorts am ersten Sonntag im Oktober Erntedank, um Gott für die Früchte der Erde und alles erfahrene Gute zu danken. In diesem Jahr fällt das Fest auf den 800. Todestag des Heiligen, der Sonne und Mond seinen Bruder und seine Schwester nannte, und von dem die Legende erzählt, dass er auch den Vögeln predigte.

Bei Sonnenschein und milden Temperaturen fand der diesjährige Erntedankgottesdienst nicht in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, sondern unter freiem Himmel im Schwaigfeld statt. Zahlreiche Besucher, auch aus dem benachbarten BRK-Seniorenwohnheim, fanden sich am Grünanger ein, um Gottesdienst zu feiern. Für eine festliche Kulisse auf der Seebühne sorgten der mit verschiedenen Feldfrüchten und Blumen geschmückte Altar sowie die Abordnungen der städtischen Vereine, die mit ihren Fahnen gekommen waren. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von einem Bläserquartett unter der Leitung der Kirchenmusikerin Johanna Mazur.
Zum Auftakt des Gottesdienstes richtete Pfarradministrator Josef Steindlmüller seinen Dank an die Landwirten des Stadtgebietes Olchings für ihre Arbeit auf den Feldern und die von ihnen eingebrachte Ernte. In diesem Zusammenhang zitierte er sinngemäß aus einem Gespräch mit einem Landwirt, der ihm gegenüber zu bedenken gab, dass noch vor 200 Jahren ein Hitzesommer wie dieser mit Sicherheit Hunger im Winter bedeutet hätte. Dass in Olching trotz des Extremsommers Nahrung und Trinkwasser nicht knapp geworden seien, gebe Anlass zur Dankbarkeit.

In den von Kindern vorgetragenen Kyrie-Rufen wurde der Wert des Teilens ins Zentrum gerückt. Das Motiv fand weiterhin Fortsetzung in einer Kinderpredigt, die von Gemeindereferentin Marion Dafner-Freese zusammen mit Mitwirkenden aus dem Familiengottesdienstteam in Anlehnung an das Evangelium vom reichen Kornbauern (Lk 12,15-21) gestaltet wurde. Darin kam eine Schatztruhe zum Einsatz, die sinnbildlich Pate für die im Evangelium erwähnte Scheune stand, in der der reiche Kornbauer seine Schätze hortet, ohne sie mit anderen zu teilen. Im Anschluss daran wurde der  Frage nachgespürt, wodurch das Leben im Miteinander reicher werde. Neben Lego und Liebe wurden der Wert von Familie und Freundschaft, Kommunikation und Austausch, die Begegnung von Mensch und Tier sowie die Verbindung mit Jesus erwähnt. Für diese wahren Schätze, die sich nicht einsperren ließen, stand in der Predigt ein offenes Herz.

Auch die Fürbitten wurden von Kindern unter Verwendung ausdrucksstarker Symbolik vorgetragen. Eine Schale mit Erde, ein Wasserkrug, ein Laib Brot, eine Blume, eine Bibel, ein Kreuz und eine Kerze symbolisierten die Bitte um einen achtsamen Umgang mit der Schöpfung, um sauberes Trinkwasser, Nahrung und Gerechtigkeit für alle Menschen, um Wachstum in Glaube, Hoffnung und Liebe angesichts von Krankheit, Einsamkeit und Tod.
Franz von Assisi schrieb seinen Sonnengesang gegen Ende seines Lebens in einer Phase, in der er unter einer Augenkrankheit leidend in einem abgedunkelten Zimmer verbringen musste, ohne die von ihm besungene Schönheit der Schöpfung tatsächlich vor Augen zu haben. In der Dunkelheit und Stille seines Selbst fand er sich als Teil der Schöpfung wieder und konnte sich verbunden mit ihr und ihrem Schöpfer erleben. Das Vorbild des Heiligen könne uns daran erinnern, dass auch unsere Seele Hunger und Durst habe und immer wieder genährt werden müsse – beispielsweise durch Gebet, Meditation und den Besuch der Heiligen Messe, so Pfarrer Steindlmüller in seiner Predigt der Vorabendmesse zum Erntedankfest.

(Text: Sonja Abrell-Kastner)

Schatzkiste mit Erntegaben - Symbol der Kinderpredigt
Herz mit Zetteln, auf denen innere Schätze geschrieben stehen. Zweites Symbol der Kinderpredigt
Erntekorb mit Obst, Gemüse und Brot
Altardienst und Fahnenabordnungen auf der Seebühne im Schwaigfeld
Text und Bilder: Sonja Abrell-Kastner

Erntedank-Altäre in Esting und Olching – 4.10.2026

In Esting gestaltete Mesner Zejlko Arapovic den Erntealtar mit viel Obst und Gemüse von den Estinger Feldern.
Blick auf den Erntealtar in Esting St. Elisabeth.
Bild: S. König
Nahhaufnahme vom Estinger Erntealtar mit Erntekrone, Obst, Gemüse und dem Evangelienbuch
Bild: V. Nette
Bild: H. Grill
Das Olchinger Blumenteam schmückte den Altar in Olching zum Erntedank-Sonntag:
Blick auf den Altar der Olchinger Kirche, der mit Erntegaben und Sonnenblumen geschmückt ist.
Bild: JS
Allen, die zur Gestaltung der Erntealtäre beigetragen haben, gilt ein herzliches Dankeschön! Mit verschiedenen Gottesdiensten wurde Erntedank in unserem Pfarrverband gefeiert (Bericht von Freiluft-Gottesdienst folgt). Hier können Sie die Predigt von Pfr. Josef Steindlmüller zum Vorabend des Erntedankfestes nachhören:

Der Katholische Frauenbund Olching unterstützt den Verein „Frauen helfen Frauen FFB“ – 4.10.2026

Neuer Pfarrbrief erschienen – 2.10.2026

Ein herzliches Dankeschön dem Pfarrbrief-Redaktionsteam sowie allen, die die Pfarrbriefe verteilen.
Bild: Amelie Kasbeitzer

Mini-Einführung in Esting – 30.09.2026

Wie bereits in Olching bekundeten sie ihre Bereitschaft, den Dienst im Gottesdienst gewissenhaft zu übernehmen und erhielten anschließend von einer großen Ministrantin das Kreuz. Dieses tragen sie über dem Gewand in jeder Hl. Messe. Möge auch ihnen der Dienst und die Gemeinschaft unter den Minis Freude schenken und sie näher zu Gott führen.

Die neuen Minis nach der Kreuzübergabe und nach der Hl. Messe in St. Elisabeth in Esting.

(Fotos: Annette Glöckner)

Ehrung verdienter Chormitglieder – 29.09.2026

Für 25 Jahre wurden Barbara Baier und Brigitte Tomschik geehrt, für 30 Jahre Theresa Gigl und Magdalena Stoeckl. Maria Husmann kann auf 40 Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor zurückblicken und Lydia Weichinger auf 45 Jahre. Ihr goldenes Chorjubiläum konnten Rosina Schwojer und Klaus Dilling begehen.
Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten eine von Weihbischof Bischof und Kirchenmusikdirektor Prof. Zippe unterzeichnete Urkunde. Kirchenmusikerin Johanna Mazur und Pfarradministrator Josef Steindlmüller sprachen ihnen im Namen des Pfarrverbandes den Dank für ihren Einsatz und ihre Treue zur Kirchenmusik aus.
Bild: H. Grill

Kuchenverkauf beim 125-jährigen Weihejubiläum – 29.09.2026

Dank zahlreicher fleißiger Kuchenbäckerinnen und Helferinnen gab es eine riesige Auswahl an leckersten Kuchen, die bis zum letzten Stück über die Theke gingen. Der Frauenbund freut sich sehr mit den Einnahmen einen Beitrag zur Renovierung der Kirchenorgel leisten zu können.
Text und Bild: Frauenbund Olching

Ausflug der Kirchenchöre des Pfarrverbandes – 27.09.2026

Zunächst stand der Besuch der Ettaler Basilika auf dem Programm. In einer Führung wurde die Geschichte des Klosters sowie Baugeschichte und Ikonographie des Gotteshauses erläutert. Vor dem Ettaler Gnadenbild – eine Marienfigur aus weißem Marmor, die im 14. Jahrhundert aus Italien durch Kaiser Ludwig dem Bayern nach Ettal kam – feierte die Gruppe eine kleine Andacht und bat die Sel. Gottesmutter Maria um ihre Fürsprache für den Pfarrverband.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand eine Führung in der Ettaler Liqueurmanufaktur auf dem Programm. Dabei erfuhren die Teilnehmer viel über Herkunft und Wirkung der Kräuter, mit denen in der Manufaktur gearbeitet wird. Zum Schluss durften einige Liköre verkostet werden, die in Ettal zubereitet und gebrannt werden.
Am späten Nachmittag ging es dann wieder zurück nach Olching.
Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Rosina Schwojer für die Organisation des Ausflugs!
Bilder: H. Grill

Einführung der neuen Minis in Olching – 24.09.2026

Der Pfarrverband Esting-Olching darf auch dieses Jahr wieder mit Freude die Einführung neuer Ministrant/innen erleben. Den Start machten fünf neue Minis in St. Peter und Paul in Olching am 20. September vor einer vollen Jubiläums-Kirchengemeinde. Sie bekundeten die Bereitschaft, den Ministrantendienst zu übernehmen und ihre “Aufgaben im Gottesdienst und auch im Leben gewissenhaft und nach besten Kräften zu erfüllen”. Am nächsten Sonntag, den 27. September 2026, folgt die Einführung der neuen Minis in Esting. Die Freude am Dienst und eine lebendige Gemeinschaft unter den Minis mögen die neuen Ministrant/innen erfüllen.

Fragen an die neuen Minis und Kreuzübergabe (Fotos: Jonathan Gleißner)

Die neuen Minis nach der Hl. Messe (Fotos: Katharina Huber)

Ein Fest auch für die kleinen Gäste – das Kinderprogramm beim Pfarrfest – 22.09.2026

Der Duft von frisch gemachtem Popcorn zog über den Nöscherplatz. Die Ministrantinnen und Ministranten hatten ihre Popcornmaschine im Einsatz und sorgten für leckeren Knabberspaß. Gleich daneben zauberten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder Zuckerwatte, welche die Kinderaugen zum Leuchten brachten. Und wer von den süßen Sachen noch nicht genug hatte, konnte sich am leckeren Kuchenbuffet des Frauenbundes bedienen.
Für Spannung und Nervenkitzel sorgte das Bierkistenklettern der Feuerwehr Olching. Mutige Kinder, Jugendliche und auch so manches „große Kind“ wagten sich hoch hinaus. Wenn es jemand bis ganz nach oben schaffte, gab es kräftigen Applaus und Jubel.
Auch beim Basteln war viel los. Die Mütter des Kindergottesdienstkreises und die Ministrantinnen und Ministranten hatten ein abwechslungsreiches Angebot: Bilderrahmen wurden verziert, Taschen und Mäppchen bemalt, Schlüsselanhänger gebastelt und Kratzbilder gestaltet. Dabei waren der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Bei der PSG wurde fleißig gewerkelt: Mit bunten Perlen entstanden wunderschöne Armbänder. Schon bald konnte man überall auf dem Festplatz die farbenfrohen Schmuckstücke an den Handgelenken der Kinder entdecken.

Beim Kinderschminken verwandelten die Ministrantinnen und Ministranten die Kinder in Schmetterlinge, Tiger, Spidermans, Eisköniginnen und vieles mehr.

Außerdem flog plötzlich ein Papagei (Pastoralreferentin Verena Nette) in Begleitung eines Clowns (Sabine Radfellner) auf die Bühne. Die beiden sorgten für Stimmung und gute Laune. Mit ihren Luftballon-Kunstwerken zauberten sie Hunde, Blumen, Giraffen, Schleifen und Schwerter in viele Kinderhände.

Schließlich gab es noch eine Kinderkirchenführung. Pfarrer Steindlmüller ging mit den jungen Besucherinnen und Besuchern auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Pfarrkirche St. Peter und Paul.

Es war wunderbar zu erleben, wie viele Gruppierungen und Ehrenamtliche an diesem Tag miteinander angepackt haben. Denn, wenn viele Menschen gemeinsam etwas auf die Beine stellen, wird aus einem Pfarrfest ein Fest für die ganze Familie – und aus einem schönen Nachmittag eine bleibende Erinnerung.

Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die das bunte Kinderprogramm möglich gemacht haben: den Ministrantinnen und Ministranten, den Pfadfinderinnen und Pfadfindern, der PSG, dem Kindergottesdienstteam, dem Frauenbund Olching, der Freiwilligen Feuerwehr Olching, allen weiteren Helferinnen und Helfern sowie Pastoralreferentin Verena Nette, die das Kinderprogramm organisierte.

Foto: PSG
Bild: V. Nette
Foto: A. Willautzkat
Foto: L. Hirlimann
Foto: V. Nette
Foto: J. Gleißner
Bild: A. Willautzkat
Bild: A. Willautzkat

Impressionen vom Weihejubiläum und Pfarrfest – 20.09.2026

Der festliche Gottesdienst wurde vom Kirchenchor mit der “Missa antiqua” von W. Menschik gestaltet. Zahlreiche Fahnenabordnungen der Olchinger Ortsvereine nahmen daran teil, die Stadt Olching war vertreten durch Bürgermeister Maximilian Gigl, 2. Bürgermeisterin Maria Hartl, 3 Bürgermeisterin Marina Freudenstein sowie zahlreichen Vertretern des Stadtrates.
Vorsteher des Gottesdienstes war Dekan Tobias Rother, der zu Beginn die Grüße und Glückwünsche des Herrn Erzbischofs, Kardinal Marx überbrachte. In seiner Predigt ging Rother auf die leidenschaftliche Liebe Gottes zum Menschen ein und  er betonte, dass die Olchinger Kirche auch in Zukunft ein Ort des Gebetes sein möge, an dem die Liebe Gottes spürbar und erfahrbar werden soll. Hier kann man die Predigt des Herrn Dekan im Wortlaut nachhören (ca. ab Minute 04:40):
Für die Kinder gab es eine Kindermitmachpredigt mit Gemeindereferentin Marion Dafner-Freese. Im Lauf des Gottesdienstes wurden auch die neuen Ministranten von Pfarrvikar Sebastian König offiziell eingeführt.
Nach dem Gottesdienst traf man sich bei bestem spätsommerlichem Wetter auf dem Nöscherplatz zum Pfarrfest. Bürgermeister Gigl überbrachte dabei die Glückwünsche der Stadt und betonte dabei, dass die Kirche zwei Weltkriege überstanden habe und dass sie ein wichtiger Ort für viele Olchinger Bürger sei. Pfarradministrator Steindlmüller sprach Gigl seinen Dank für die Unterstützung seitens der Stadt zur Durchführung des Festsonntages aus.  Ferner dankte er allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. PGR-Vorsitzender Hans-Peter Huber begrüßte im Namen des Pfarrgemeinderates alle Mitfeiernden und ging auf die verschiedenen Anlässe und Gottesdienste ein, die in der Pfarrkirche begangen werden.
Für die Kinder gab es ein reichhaltiges Kinderprogramm, das von Pastoralreferentin Verena Nette organisiert und von den Pfadfindern, den Ministranten und der Feuerwehr durchgeführt wurde. Der Frauenbund Olching bot in bewährter Form ein reichhaltiges Kuchenbuffet an. Weitere Berichte zum Weihejubiläum folgen… 🙂
Bilder oben: F. Schwojer
Bilder oben: Stefanie Keller

Kirchenkonzert zum 125. Weihejubiläum der Olchinger Kirche St. Peter und Paul – 20.09.2026

Das Konzert begann mit dem Lied “Jesus Christus ist der Felsen”, das von den vier Solisten Katharina Wittmann, Barbara Schmidt-Gaden, Hubert Schmid und Konstantin Riedl gemeinsam mit Wolfgang Lechner an der Orgel interpretiert wurde.
Pfarradministrator Josef Steindlmüller begrüßte daraufhin die Zuhörerinnen und Zuhörer unter ihnen Bürgermeister Maximilian Gigl sowie seine Stellvertreterinnen Maria Hartl und Marina Freudenstein und weitere Vertreter des Stadtrates und dankte allen Mitwirkenden. Es folgte das Lied “Nun danket alle Gott” mit dem Kinder- und Jugendchor und dem Erwachsenenchor. Die dritte Strophe wurde dabei von allen gesungen.
Der Kinderchor sang anschließend das Lied “Segne, Gott im Himmel”. Dann kam das Hauptwerk des Abends: das Magnificat von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Kirchenchor begann mit einem stimmgewaltigen Lobpreis, der in ein Duett zwischen Sopran und Chor überging. Es folgte eine Aria, die vom Bass-Solo gesungen wurde und ein Terzett der Solisten von Sopran, Alt und Bass. Das Stück endetet mit der Doxologie (Ehre sei dem Vater…) durch die Solisten und einer überzeugenden Antwort des Chors darauf mit dem “sicut erat in principio” (wie es war im Anfang…).
Die Hinführung zu den Stücken übernahm Ulla Schmüser. Die Besucherinnen und Besucher des Konzerts dankten am Schluss den Mitwirkenden für ihre starke Leistung mit einem lang anhaltenden Applaus!
Foto: F. Schwojer
Fotos oben: Stefanie Keller
Foto: J. Mazur

Projekt Blaulichtwochen im Kindergarten St. Elisabeth – 18.09.2026

 

Außerdem durften alle Kinder einen Krankenwagen von innen inspizieren.  Zur Blaulichtwoche gehörte natürlich auch ein Besuch in der Feuerwehr Esting direkt gegenüber vom Kindergarten. Und die Vorschulkinder haben als krönenden Abschluss noch zwei große Ausflüge in die Feuerwehrerlebniswelt und zur Polizei in Lochhausen gemacht.

 

 

Foto: Kindergarten St. Elisabeth, Text: Stefanie Heiß

Minilager 2026 in Bischofshofen – 17.09.2026

Nach über drei Stunden Busfahrt kamen sie voller Vorfreude in Bischofshofen im Jugendhaus steyleWelt an. Obwohl die Fahrt lang gewesen war, packten alle sofort mit an, sodass gemeinsam das Mittagessen vorbereitet werden konnte. Nachdem sich alle kennengelernt und die ersten Spiele gespielt hatten, wurde das diesjähriges Motto „Asterix und Obelix“ in einem lustigen Theaterstück vorgestellt. Anschließend konnten die Kinder gallische Helme, Boote, Bögen und Amulette basteln. Dabei waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt und es entstanden viele tolle Kunstwerke. Während die ersten Gemeinschaftsspiele liefen, wurde bereits fleißig Pizza gebacken. Nach dem Abendessen wurde eine Andacht gefeiert, bei der die Kinder einen Zaubertrank mit wichtigen Eigenschaften für eine gute Gemeinschaft brauten. Anschließend schauten sie passend zum Motto einen Film – natürlich mit Popcorn und Zaubertrank.
Der nächste Morgen startete mit einem spannenden Planspiel, bei dem die Kinder in verschiedenen Gruppen knifflige Aufgaben lösen mussten. Danach stärkten sie sich mit leckerem Kaiserschmarrn und Apfelmus, bevor am Nachmittag der Kampf gegen die Römer begann. Bei der Wildschweinjagd, dem Römerkegeln und dem gallischen Pyramidenbau zeigten die Gruppen, was in ihnen steckte. Obwohl die Aufgaben teilweise knifflig waren, hielten alle zusammen und hatten jede Menge Spaß. Als am Abend das Lagerfeuer angezündet wurde, kehrte eine gemütliche Stimmung ein. In einer Andacht wurde gebetet, Lieder mit Gitarrenbegleitung gesungen sowie Stockbrot und Marshmallows genossen. Ein ereignisreicher Tag konnte so unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Am Samstag wartete auf die Minis bereits das nächste Abenteuer: die Burg Hohenwerfen. Nachdem sie von der Zugstation Werfen aus zur Burg gewandert waren, wurden sie mit einem beeindruckenden Panorama belohnt. Anschließend erfuhren sie bei einer spannenden Führung mit einem lustigen Guide viel über die Geschichte der Burg. Als sie wieder in Bischofshofen angekommen waren, gab es zur Stärkung erst einmal ein Eis. Bevor der letzte Abend mit Chili sin Carne, einer Andacht und Nachtspielen unter dem Sternenhimmel zu Ende ging, blieb noch Zeit für gemeinsame Spiele und Freizeit.
Viel zu schnell war schließlich der letzte Morgen gekommen. Nach dem gemeinsamen Aufräumen und Packen feierten die Minis noch einen schönen Gottesdienst. Gut gestärkt mit Toast Hawaii traten sie schließlich die Heimreise an. Hinter ihnen lagen vier wunderschöne Tage voller Abenteuer, Lachen, Gemeinschaft und besonderer Momente. Vor allem aber durften sie spüren, dass Gottes Liebe sie während des gesamten Minilagers begleitet hatte.

Foto: Verena Nette

Foto: Klara Hof

 

Fotos: Verena Nette

Foto: Laura Kefes

Bericht: Klara und Franka Hof

 

Vorschulkinder besuchen Feuerwehrerlebniswelt – 10.09.2026

In der Erlebniswelt gibt es die Blaulichtwelt zum Anfassen: Zum Beispiel können die Kinder eine Feuerwehrleiter hochklettern und in Feuerwehrautos steigen und selbst mit einem Feuerwehrschlauch löschen.
Foto: Kindergarten St. Elisabeth / Text: Stefanie Heiß

Pfarrbrief

Hier können Sie den aktuellen Pfarrbrief als PDF downloaden:

 

Kalender

Oktober 2026
MDMDFSS
    1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  
« Sep.   Nov. »

Veranstaltungen