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Hirtenbrief zum ersten Fastensonntag – 22.02.2026

Darin geht Marx in einem ersten Teil auf die Entstehungsgeschichte der Bibel ein und betont, dass die Bibel nicht von einem Autor stamme, sondern eine Bibliothek mehrerer Bücher sei. Die Overtüre zu dieser Biblitohek stellten die beiden Schöpfungsberichte dar. Marx geht dann ausführlich auf die Eigenheiten und Unterschiede der Schöpfungsberichte ein und kristallisiert als wesentlichen Punkt die Gott-Ebenbildlichkeit des Menschen heraus. Daraus ergebe sich, dass die Menschheit eine Familie sei und daher jeder Mensch die gleiche Würde besitzt.
Desweiteren geht der Kardinal dann auf die Sterblichkeit des Menschen ein, die sich ebenso in den beiden Schöpfungsberichten finde. Aber auch in der Sterblichkeit habe der Mensch Hoffnung. “Denn wir werden sterben, aber Gott wird uns nicht allein lassen im Tod” – so Marx wörtlich.
Diese beiden Aspekte – die Würde eines jeden Menschen und die Hoffnung auch in der Stunde des Todes – gelte es heute für uns Christen zu verkünden, so der Hirtenbrief abschließend.
Hier finden Sie den gesamten Wortlaut des Hirtenbriefes: Fastenhirtenbrief 2026_Final_KOPFBOGEN
Bild: © Robert Kiderle, Kardinal Marx bei einer Predigt im Münchner Dom

Neuer Praktikant im Pfarrverband – 21.02.2026

“Grüß Gott, mein Name ist Gregor Schuler, ich bin 19 Jahr alt und stamme aus Schwäbisch Gmünd (Bistum Rottenburg-Stuttgart). Im Oktober 2024 habe ich das Theologiestudium an der LMU in München begonnen und bin jetzt im 1. Kurs im Priesterseminar der Erzdiözese München und Freising. Im Rahmen der Ausbildung darf ich ab dem 1. Fastensonntag ein 6-wöchiges Praktikum in Ihren Pfarrverband absolvieren. Ich freue mich darauf Einblicke in den Alltag Ihres Gemeindelebens zu bekommen, gemeinsam mit Ihnen die Fastenzeit zu begehen und Sie bald kennenzulernen.”

 

Wir heißen Herrn Schuler sehr herzlich in unserem Pfarrverband willkommen und wünschen ihm eine gesegnete Zeit in Olching und Esting!

Jahreskrippe zeigt hl. Familie – 20.02.2026

Bilder: W. Grünecker – Die Jahreskrippe befindet sich im linken Seitenschiff im hinteren Teil und kann zu den ´Öffnungszeiten der Kirche besucht werden.

Botschaft von Papst Leo XIV. zur Fastenzeit – 17.02.2026

Darin erinnert der Pontifex daran, dass die Fastenzeit eine Zeit der Umkehr sei, in der uns die Kirche einlade, “das Geheimnis Gottes wieder in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen, damit unser Glaube neuen Schwung erhält und unser Herz sich nicht in den Sorgen und Ablenkungen des Alltags verliert.” Die Umkehr beginne dabei immer mit dem Hören auf das Wort Gottes, so Leo.
Der Papst nennt dann drei Aspekte, die ihm in der diesjährigen Fastenzeit wichtig erscheinen. Zum einen das Zuhören, damit jeder mit einbezogen werde, vor allem die Armen und damit man selbst empfänglich werde für den Mitmenschen. Zum andern das Fasten, das uns zum Hunger nach Gerechtigkeit und Frieden führen soll. Und schließlich betont der Papst die Gemeinschaft. Die Fastenzeit soll ein gemeinschaftlicher Weg sein, auf dem das Hören des Wortes Gottes, des Schreis der Armen und der Erde im Mittelpunkt stehen soll.
Den gesamten Wortlaut der päpstlichen Botschaft finden Sie hier: Fastenzeit 2026: Zuhören und fasten. Die Fastenzeit als Zeit der Umkehr
 Bild: Papst Leo XIV., am Abend seiner Wahl – ©Vatican Media – Alle Rechte vorbehalten

Ministrantenfasching 2026 – 17.02.2026

Um 17h ging es im Estinger Pfarrheim mit Luftballonkicken und Krabben-Catchen los. Nach und nach kamen über 20 Ministrantinnen und Ministranten an, die unter der Leitung von Ministrantenverantwortlichen, Pastoralreferentin Verena Nette und Kaplan Sebastian König einen bunten, leckeren und kurzweiligen Abend erlebten. Klassiker wie die “Reise nach Jerusalem” oder “Mord im Dunkeln” standen ebenso auf dem Programm wie eine Cocktail-Überraschung. Drei alkoholfreie Cocktails in knalligen Farben standen für die Kinder an der Bar zur Auswahl, ein wirkliches Highlight. Zur Stärkung bot zwischendurch ein reichhaltiges Buffet Leckereien bereit. Die Verantwortlichen hatten Wiener und Semmeln besorgt, die Kinder von zu Hause verschiedenste herzhafte und süße Freuden. Natürlich waren alle Teilnehmer verkleidet gekommen und die Deko im Pfarrsaal verhalf zu einer ausgelassen Stimmung, so dass der Abend schöne Erinnerungen hinterlässt. Ein besonderer Dank geht an alle fleißigen Helfer, die den Abend organisiert, Einkäufe getätigt und nach dem Abholen der Kinder um 20h beim Abbau geholfen haben.

Bilder: Verena Nette

Faschingsfeier der BRK-Aktivsenioren im Pfarrheim – 15.02.2026

Musiker Dietmar sorgte mit Musik und Gesang für gute Stimmung und die Tanzfläche war den ganzen Nachmittag über stark frequentiert.
Ein Highlight der Feier war der Auftritt der Showtanzgruppe Spirit of Motion der Faschingsgilde Olching (FGO) mit ihrem Prinzenpaar Lena I. und Timo I. Aus der Hand des Prinzenpaar erhielten auch einige verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aktivsenioren den diesjährigen Orden der Faschingsgilde, unter ihnen Tilman Stein, der Leiter der Gemeinschaft für Wohlfahrts- und Sozialarbeit des BRK im Landkreis FFB. Auch Kaplan Sebastian König erhielt den Orden.
Die Mitglieder der Faschingsgilde ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Senioren eine Polonaise durch den Pfarrsaal zu machen, die vom Einhorn (Kaplan König), von Robin Hood (evang. Pfarrer Dr. Frank Krauss) und vom Koalabär (2. Bürgermeister Maximilian Gigl) sowie vom Prinzenpaar angeführt wurde.
Bilder: R. Schwojer

Olchinger Prinzenpaar besucht Pfarrkindergarten – 13.02.2026

„Wir freuen uns sehr, dass das Prinzenpaar auch dieses Jahr wieder bei uns zu Gast war. Das ist für die Kinder immer etwas ganz Besonderes“, sagt Kindergartenleitung Birgit Lang. Und das war nicht das einzige Highlight der vermutlich längsten Faschingsparty Olchings.
Eine ganze Woche lang durften sich die Kinder verkleiden und jeden Tag wartete eine besondere Überraschung auf sie. Auf dem Partyprogramm standen unter anderem Schminken, gemeinsames Krapfenessen, ein Clown und Kinderdisco.
Text: Elternbeirat, Foto: Kindergarten

Großer Kinderfasching des Pfarrkindergartens – 12.02.2026

Das faschingsbegeisterte Team des Elternbeirats und des Fördervereins sorgte mit einem rundum gelungenen Programm bei den kleinen Einhörnern, Polizisten, Superhelden, Superschurken, Feen und Cowboys für Stimmung. Das Highlight war auch dieses Jahr der Auftritt der OTF-Kids. Mit ihrer Show „Reise ins Märchenland“ entführten sie als Zwerge, Feen, gestiefelte Kater, Wölfe und Rotkäppchen verkleidet die kleinen Partygäste in eine fantastische Märchenwelt. Elternbeirat und Förderverein bedanken sich bei allen engagierten Eltern und beim Pfarrheim
für die Unterstützung.
Auch im Kindergarten wurde gefeiert – sogar eine Woche lang. Die Kinder durften jeden Tag
verkleidet kommen und jeden Tag wartete eine besondere Überraschung auf sie. Auf dem
Partyprogramm standen unter anderem Schminken, gemeinsames Krapfenessen, ein Clown
und ein Besuch vom Olchinger Prinzenpaar.
Text und Bild: EB St. Peter und Paul
Über den Förderverein
Der Förderverein des Pfarrkindergartens St. Peter und Paul e.V. unterstützt seit 2022 den
Kindergarten bei der Organisation von Festen in enger Zusammenarbeit mit dem
Elternbeirat, und stellt finanzielle Mittel für Ausflüge, neue Spielgeräte und dergleichen zur
Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://www.fv-pp-olching.de

Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl 2026 in Olching – 11.02.2026

Kindergarten feiert Stopselball im Pfarrsaal St. Elisabeth – 11.02.2026

Dazu gehörten jede Menge lustige Tänze, eine Polonaise durch den ganzen Saal und viele fliegende Bonbons. Das große Highlight bei den Zaubertricks: Der brennende Geldbeutel. Für Begeisterung sorgte auch der Auftritt der Olchinger Kindergarde OTF Kids. Außerdem gab es eine ganz besondere Überraschung für die Kindergartenkinder: Zum 1. Mal hat auch das Olchinger Prinzenpaar Lena I. und Timo I. beim Stopselball getanzt. Die Olchinger Faschingsprinzessin Lena I. kennen die Kindergartenkinder ganz besonders gut – sie ist nämlich die Leiterin ihres Kindergartens St. Elisabeth. Entsprechend laut war der Applaus für ihren Auftritt. Veranstaltet wird der Stopselball vom Elternbeirat des Kindergartens, der nicht nur die kulinarischer Versorgung übernimmt sondern auch jedes Jahr eine große Tombola mit 300 Preisen organisiert.
Text und Fotos: Stefanie Heiß

“Andacht anders” in St. Peter und Paul – 10.02.2026

Ein bewegendes Rollenspiel eröffnete zunächst die Schwierigkeit des Loslassens. Eine Person (gespielt von Kaplan König) stand am Ufer eines Flusses. Auf der anderen Seite liegt „Neuland“ Sinnbild für Veränderung, neues Leben. Doch der schwere Rucksack gefüllt mit Steinen der Aufschrift Ängste, Gewohnheiten, zerplatzte Träumen, negative Gedanken und alten Sicherheiten etc., hält sie zurück. Da begegnete ihr ein Schmetterling- eine Person der Leichtigkeit gespielt von Verena Nette). Er trägt sie nicht hinüber, sondern fordert sie auf loszulassen. Die Person leerte ihren Rucksack, trauerte über das alte und fühlte eine Leere. Sie bekam 2 Blumen mit auf den Weg: Neugier und Vertrauen auf Gott. Sie wurde nicht vom Schmetterling rüber geflogen, denn innere Entwicklung kann niemand stellvertretend vollziehen. Es ist der eigene Schritt, der erfolgen muss. Neuland ist kein Ort, den man erreicht, weil jemand anders stark genug war-sondern man ihn selbst geht, im Vertrauen auf Gott und mit Neugier, so die Botschaft des Rollenspiels.
Diese Szene wurde mit der biblischen Geschichte von Petrus verbunden und vertieft, der auf Jesu Wort hin aus dem Boot steigt (Mt 14,22-33) und übers Wasser geht. Vertrauen macht den Schritt möglich, nicht Sicherheit. Als Petrus unsicher wird und zu sinken droht, greift Jesus ihn – er kommt ihm entgegen.

Die Andacht machte deutlich: Im Glauben fällt Loslassen leichter. Loslassen im Glauben heißt nicht, alles im Griff zu haben, sondern darauf zu vertrauen, dass Gott auch im Kontrollverlust gegenwärtig bleibt. Wer sich von Gott getragen weiß, kann Neus wagen- auch ohne alle Antworten zu kennen.

Anschließend durfte jeder Andachtsbesucher/in durfte mit einem Stein vor dem Altar am Fluss seine Dinge bei Jesus ablegen, die er/ sie gerne loslassen möchte, um mit Gottes Hilfe weiterzugehen und bewusst „Neuland“ wagen möchte.

Gebet und Segen rundete die Andacht ab und natürlich gab es wieder eine kleine Erinnerung zum Mitnehmen: Ein Papierschmetterling mit der Bibelstelle Mt 14,22-33.

Die nächste “Andacht Anders” findet wieder in Olching am 22.3. um 18 Uhr statt.
Bilder: G. Kaiser

Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl 2026 – 9.02.2026

Start der Erstkommunionvorbereitung 2026 – 8.02.2026

Beim Einführungstreffen bastelten die Kinder für eine Collage in der Kirche Kerzen aus Papier und probten mit Kirchenmusikerin die Lieder für den Gottesdienst. Anschließend lernten sie bei einer Kirchenrallye die Olchinger bzw. Estinger Pfarrkirche kennen.
Am V. Sonntag im Jahreskreis wurden im Rahmen der Gottesdienste die Erstkommunionkinder der Gemeinde vorgestellt. Dabei teilten die Kinder Gebetskärtchen an die Gottesdienstbesucher verbunden mit der Bitte, für sie während der Erstkommunionvorbereitung zu beten. Thematisch stand das Wort Jesu: “Ihr seid das Licht der Welt” aus dem Tagesevangelium im Mittelpunkt (Mt 5,13-16).
Bilder: JS, Collagen in den beiden Pfarrkirchen zur Erstkommunionvorbereitung

Darstellung des Herrn – Mariae Lichtmess – 2.02.2026

Zu Beginn wurden der Tradition entsprechend die Kerzen gesegnet, die kunstvoll vor dem Altar aufgebaut waren. Anschließend trugen die Gottesdienstbesucher in einer Lichterprozession das Licht durch die abgedunkelte Kirche, woraufhin der Gottesdienst mit den Lesungen seinen Fortsetzung fand.
Nach der Predigt wurde der Verstorbenen des Frauenbundes gedacht, besonders derer, die im vergangenen Jahr verstorben sind. Die Fürbitten wurden von Juliane Wiesner vorbereitet und vorgetragen.
Am Ende des Gottesdienstes bestand die Möglichkeit, den Blasiussegen zu empfangen.
Hier finden Sie die Predigt von Pfr. Josef Steindlmüller zum Nachhören:

In Esting wurden die Kerzen bereits am Tag davor in der Sonntagsmesse gesegnet:
Bild 1: M. Pinte, Bilder 2-4: E. Gassner, Bild 5: Z. Arapovic
Das Fest der Darstellung des Herrn findet genau 40 Tage nach Weihnachten statt. Die hl. Schrift berichtet, dass Maria und Joseph 40 Tage nach der Geburt Jesu das kleine Jesuskind in den Tempel gebracht haben, wie es dem mosaischen Gesetz entsprach. Dabei begegneten sie dem Greisen Simeon und der Prophetin Hanna. Die Kirche erinnert an diese Begegnung mit dem Fest Mariae Lichtmess, das immer am 02.02. gefeiert wird.

Pfarrfasching im Olchinger Pfarrheim – 31.01.2026

Zu Beginn begrüßten Theresa Gigl und Pfarradministrator Josef Steindlmüller die Gäste im fast ausverkauften Saal. Steindlmüller dankte dabei den Hauptorganisatorinnen Theresa Gigl und Franziska Schwojer sowie allen Helferinnen und Helfern. Danach wurde die Tanzfläche eröffnet und DJ Notschi sorgte einmal mehr für gute Stimmung.
Ein Highlight des Abends war der Auftritt der Gruppe “Spirit of Motion” der Faschingsgilde Olching mit ihrer Show “Piraten der Zeit”. Prinzessin Lena I. und Prinz Timo I. überreichten dabei auch den diesjährigen Faschingsorden an verdiente Persönlichkeiten der Pfarrei, unter ihnen Pastoralreferentin Verena Nette, PGR-Vorsitzender Hans-Peter Huber sowie Leo und Rosina Schwojer.
Ein weiteres Highlight des Abends war der Auftritt des Männerballets, das zum 30-jährigen Bestehen des Balltes die Besucherinnen und Besucher auf eine Zeitreise in die vergangenen 30 Jahre mitnahm. Zum Schluss des Auftritts durften Gründungsmitglied Günther Stumpe, 2. Bürgermeister Maximilian Gigl und Pfr. Steindlmüller einen Tanz mittanzen, was diese drei ordentlich ins Schwitzen brachte.
Bis spät in die Nacht hinein ging der Ball und es ging weiter mit Tanzen sowie vielen guten Gesprächen.
Bilder 1-3: JS, Bilder 4+5: St. Keller

Gottesdienst mit Olchinger Faschingsvereinen – 26.01.2026

Ludwig Gruber, 1. Vorsitzender des Faschingszugkomitee, begrüßte im Namen aller drei Vereine die Gottesdienstbesucher in der bunt dekorierten Kirche und zeigte sich erfreut, dass viele der Einladung gefolgt waren. Gruber betonte, dass der Fasching eine Zeit des Träumens und der Freude sei und dass der Gottesdienst eine Gelegenheit sei, innezuhalten und für die Freude des Faschings Danke zu sagen.
Nach der Lesung aus dem Römerbrief, die von Hofmarschall Dr. Guido Amendt vorgetragen wurde, predigte Pfr. Dr. Frank Krauss von der evangelischen Johannesgemeinde in Reimform. Dabei ging Krauss auf die diesjährigen Themen der Shows der Garden ein. Das Märchen sei ein Sinnbild für die Suche des Menschen nach Glück und die Piraten der Zeit erinnern uns daran, dass die Zeit wertvoll sei und erfüllt werde, wenn sie von Freude und Gemeinschaft geprägt sei, so der Geistliche. Die Zuhörerinnen und Zuhörer quittierten die kunstvolle und humorvolle Predigt mit einem kräftigen Applaus.
Am Ende des Gottesdienstes dankte Pfarradministrator Josef Steindlmüller allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben und erinnerte dabei an die Gebetswoche für die Einheit der Christen, die mit diesem Sonntag endete und wodurch der ökumenische Gottesdienst noch einmal eine besondere Bedeutung erhalten habe.
Anschließend ließen die Mitglieder der Faschingsvereine die bunten Luftballons in den Himmel steigen, die zuvor die Kirchenbänke geschmückt hatten.
Bilder: B. Schwaninger

Mitarbeiter-Empfang zum neuen Jahr – 25.01.2026

Der Abend begann mit einem feierlichen Abendlob in der Pfarrkirche, das vom Kirchenchor musikalisch gestaltet wurde. In seiner Ansprache ging Pfarradministrator Josef Steindlmüller auf die vielen Krisenherde in der Welt ein und betonte ausgehend von der Lesung aus dem 1. Korintherbrief, dass mancher Vorgang in der Welt der Logik des Kreuzes Jesu Christi widerspreche. In der Logik des Kreuzes offenbare sich aber die verborgene Weisheit Gottes. Zugleich dankte Steindlmüller allen, die in der Pfarrei in den verschiedensten Bereichen mithelfen, dass die Botschaft des Kreuzes auch in Esting verkündet werden könne.
Nach der Andacht traf man sich zum gemeinsamen Abendessen im Pfarrsaal, der von der Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat liebevoll hergerichtet wurde. Kirchenpfleger Michael Dostthaler und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ulla Schmüser dankten nach dem Abendessen allen, die haupt – und ehrenamtlich in der Pfarrei mithelfen und zeichneten dabei stellvertretend für alle Erica Hornbogner (PGR), Michael Ganser (KV), Dorothee Bank (Euch. Anbetung und Sunkids) und Klaus Dilling (Haustechnik) aus.
Mit tierischen Nachrichten blickte das Seelsorgeteam in einem nicht ganz ernst gemeinten Beitrag auf das vergangene Jahr zurück. Der bunte Papagei, das lustige Einhorn und die Kirchenmaus hakelten sich dabei in einem Gespräch und deuteten verschiedene Anlässe im Jahreslauf.
Hans Grill zeigte anschließend aus seinem reichhalten Bilderschatz Eindrücke aus dem Pfarrleben und ließ verschiedene Events und Veranstaltungen des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren.

Mit einem reichhalten Nachspeisenbuffet klang der kurzweilige Abend aus.

Bilder: H. Grill

Lektoratsbeauftragung im Studienhaus Lantershofen – 20.01.2026

Die Aufgabe der neuen Lektoren ist es nun, das Wort Gottes, wie es im Ritus der Beauftragung heißt, “getreu und vernehmlich” vorzutragen. Auf dem Weg der Priesterausbildung sollen sie durch den neuen Dienst ihre Beziehung zur Heiligen Schrift vertiefen. Regens Dr. Malburg, der die fünf Kandidaten aus den Bistümern Köln, München und Freising, Rottenburg-Stuttgart sowie Würzburg im Namen des Trierer Bischofs Stephan Ackermann und der jeweiligen Heimatbischöfe zu Lektoren beauftragte, verglich ihren Auftrag mit einer Tradition seiner Hunsrücker Heimat. Die neuen Lektoren sollen “Schellenmänner Gottes” sein, die die Frohe Botschaft allen Menschen mit ihrer ganzen Existenz verkünden.

Die Lektoratsbeauftragung ist aus den früheren “niederen Weihen” hervorgegangen und stellt die erste liturgische Stufe auf dem Weg zum Priesteramt dar. Neben dem Lektorat gibt es die Akolythatsbeauftragung, die den Dienst der Kommunionspendung umfasst. Papst Paul VI. (1963-1978) hat in Folge des II. Vatikanischen Konzils die “niederen Weihen” reduziert und sie in Beauftragungen zu Diensten umgewandelt.
Bild: Spätberufenenseminar Lantershofen 

Pfarrbrief

Hier können Sie den aktuellen Pfarrbrief als PDF downloaden:

 

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