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Herzlich willkommen im Pfarrverband Esting-Olching

Der Pfarrverband Esting-Olching besteht aus den Pfarreien St. Elisabeth Esting mit ca. 2800 Katholiken und St. Peter und Paul Olching mit ca. 9000 Katholiken. Wenn Sie wissen möchten, zu welcher der beiden Pfarreien Sie gehören, sehen Sie auf der Karte nach.
Unser Pfarrverband befindet sich an den idyllischen Amperauen zwischen Fürstenfeldbruck und Dachau.
Er gehört zum Erzbistum München und Freising und ist Teil des Dekanats Fürstenfeldbruck.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über das bunte Leben eines Pfarrverbandes im Münchner Umland, der 2012 gegründet wurde und gerade zusammenwächst.

Neben den Terminen für die Gottesdienste und Veranstaltungen können Sie sich hier auch über die Gruppen, Organisation und das vielfältige Pfarrleben unserer beiden Gemeinden informieren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Pfarrverband interessieren.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an eines der Pfarrbüros:

st-elisabeth.esting@erzbistum-muenchen.de

St-Peter-und-Paul.Olching@ebmuc.de

 

NEWS

Dank an Mitglieder des alten Pfarrgemeinderats und Vorstellung des neuen Pfarrgemeinderats – 23.04.2018

Pfr. Steindlmüller dankte dabei zusammen mit Pastoralreferentin Beate Czabaun und Pastoralreferent Max Altmann den Mitgliedern der vergangenen Wahlperiode für die gute Zusammenarbeit. Namentlich nannte er dabei die bisherigen Vorsitzenden Hans Grill, Josef Huber, die bisherige Schriftführerin Melanie Muschik-Schuster sowie die Vorsitzende des Festausschusses Finni Walch. Die Mitglieder des neuen PGR bekamen als symbolisches Begrüßungsgeschenk ein Glas mit Salz in Anlehnung an die Bibelstelle: „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13).  (Foto: W. Floh)

Dank an die bisherigen PGR-Mitglieder
 
 
Begrüßung des neuen PGR

 

Schloßkapelle in Sommerzeit wieder geöffnet – 20.04.2018

Geweiht wurde die Kapelle im Jahr 1599. Sie bildet den Vorbau für das Schloss Esting. Im vergangenen Jahr wurden Dachstuhl und Dach des Zwiebelturms erneuert. Charakteristisch sind die Fresken an der Außenfassade, die von Karl Sonner stammen (1924). Auf ihnen findet sich neben dem Estinger Mariengebet auch der berühmte Spruch: „Extra Bavariam non est vita – et si est vita, non est ita“ (Außerhalb Bayerns gibt es kein Leben und wenn schon, dann ist es nicht so wie in Bayern). (JS)

Vorstellung des neuen Pfarrgemeinderats und Verabschiedung der ausscheidenden PGR-Mitglieder – 9.04.2018

Pfr. Steindlmüller dankte zusammen mit Gemeindereferentin Gaby Franke den neugewählten Mitgliedern für ihre Bereitschaft und wünschte eine gute Zusammenarbeit für die nächsten vier Jahr. Den ausscheidenden Mitgliedern wurde für ihren Einsatz und ihr Engagement in den vergangenen vier Jahren sehr herzlich gedankt. Neben den Festen und Feiern, der Neugestaltung des hl. Grabes sowie der Gestaltung des Blumenschmucks war es vor allem die Öffentlichkeitsarbeit, in der in den vergangenen vier Jahren viele Projekte verwirklicht werden konnten. (Bilder: A. Major)

Der neue Pfarrgemeinderat (nicht auf dem Bild: D. Franke)
 
Dank an den „alten“ PGR

 

Gemeinsamer Emmausgang von Olching zur Kapelle St. Georg/ Gut Roggenstein – 7.04.2018

„Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete …“ Die Emmausjünger begegneten einst zwar auf ihrem Weg der Enttäuschung und der Traurigkeit über den Kreuzestod Jesus selbst, aber sie erkannten ihn zunächst nicht. Erst als er am Abend das Brot mit ihnen brach, „gingen Ihnen die Augen auf“ und sie konnten voller Hoffnung ihren Weg fortsetzen, um Zeuge seiner Auferstehung zu sein.
Von Olching aus brachen die Pep-Kids mit herzlich willkommenen Gästen am frühen Nachmittag auf, um die Geschichte der Emmausjünger zu hören und gemeinsam über ihren eigenen Weg mit Jesus an verschiedenen Stationen nachzudenken.
Beim ersten Halt legten die Kinder dunkle Fußspuren auf den Weg, welche die schweren Zeiten des Lebens symbolisierten. Aber auch glückliche Zeiten darf jeder in seinem Leben durchschreiten, sodass anschließend helle Fußspuren den Weg säumten.
Dass wir in unserem Alltag ebenfalls oft blind für Gottes Begleitung auf unserem Weg sind und wie sich die Jünger gefühlt haben mussten, durften alle auf der folgenden Wegstrecke ausprobieren. Mit geschlossenen Augen tasteten sich alle zunächst sehr unsicher vorwärts. Erst als sie einen Begleiter zur Seite gestellt bekamen und sich von diesem führen ließen, ging es allen wieder besser.
Weiterhin bastelte man ein Kreuz als Zeichen für das Traurige der Kartage und Symbol für unser eigenes zu tragendes Kreuz im Leben, aber vor allem als Zeichen unser aller Hoffnung der Auferstehung.
Die nie zu Ende gestellte Eisenbahnbrücke bot Gelegenheit über Gottes Brücken zu uns bzw. von uns zu ihm nachzudenken. Jesus erklärte den Emmausjüngern die Geschehnisse und die Schrift, aber sie verstanden ihn nicht. Aber er lässt uns damit nicht alleine, sondern gibt uns die Bibel, das Gebet oder die Hilfe unserer Nächsten als „Brücken“ zu ihm.
Nach 1,5 Std. Weg am Ziel, der Kapelle St. Georg des Gut Roggensteins der Pfarrei Eichenau, angekommen, lauschten schließlich alle den Worten und der Kirchenführung durch Pfr. Josef Steindlmüller. Und als alle gemeinsam das Lied „Bleibe bei uns, denn es will Abend werden“ sangen, war auch in der kleinen Kapelle die Gegenwart Gottes spürbar. Bei einer gemeinsamen Brotzeit auf den Ruinen der Burg Roggenstein ließen wir unseren Nachmittag gemütlich ausklingen.

„Vergelt´s Gott“ allen, die mit uns diesen Weg heute gegangen sind, sowie allen Anderen, die auf unterschiedlichste Weise geholfen haben. (Text und Bilder: A. Major)

 

 

Wochenbrief

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