Kolpingsfamilie Olching wurde am 06. Januar 75 Jahre alt

Der 75. Geburtstag der Kolpingsfamilie Olching konnte pandemiebedingt nicht wie geplant in einem eigenen Gottesdienst zu Dreikönig begangen werden. In der Pfarrmesse am 06. Januar wurde dennoch dieses historischen Ereignisses gedacht.

Pfarradministrator Josef Steindlmüller dankte stellvertretend für die ganze Kolpingsfamilie den anwesenden Mitgliedern, namentlich dem ersten Vorsitzenden Maximilian Gigl, für die gute Zusammenarbeit zwischen Kolpingsfamilie und Pfarrei. Während der Messe brannte auf dem Altar die Kolpingskerze und der Altarraum war mit dem Kolping-Banner flankiert.

Für den Herbst ist ein größerer und dem Anlass entsprechender Festakt geplant, sofern es die Coronasituation erlaubt. Nähere Informationen dazu folgen zu gegebener Zeit.
Am 05.01.1946 fand im Daxerhof die Gründungsversammlung statt und mit einem feierlichen Gottesdienst mit dem damaligen Landespräses Roman Friesinger wurde die Gründung dann am Dreikönigstag 1946 besiegelt. Erster Präses war Kaplan Thomas Führer, Albert Nußrainer erster Senior. In seinem Buch „Die Geschichte der Pfarrei Olching“ schreibt G.R. Josef Dengl: „Die Schwerpunkte der Kolpingsfamilie waren stets die Ziele Adolf Kolpings: Die Glaubensvertiefung, die berufliche Weiterbildung, Verantwortung übernehmen in Kirche und Gesellschaft, Unterstützung in Ehe und Familie, gemeinsam sich freuen und feiern.“ In diesem Sinn hat die Kolpingsfamilie Olching in den vergangenen 75 Jahren das Leben unseres Ortes und unseres Pfarrverbandes entscheidend mitgeprägt, wofür ihr ein herzliches Vergelt´s Gott gesagt sei.
Sternsinger vor dem Kolpingbanner
Das Kolpingbanner flankiert den Altarraum
Am Altar brannte die Kolpingkerze, Bilder: A. Major

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