Trauerbegleitung

Sterbebegleitung

Wenn ein naher Angehöriger im Sterben liegt, können Sie eine/n Seelsorger/in für die Sterbebegleitung oder einen Priester für die Krankensalbung rufen. In dringenden Fällen können Sie einen Priester über das Notfall-Handy erreichen: 01575 – 3519536.

Aussegnung zu Hause

Nach dem Tod können Sie sich Zeit lassen, bevor der Leichnam aus dem Haus gebracht wird, damit Freunde und Verwandte in Ruhe Abschied nehmen können. Auch eine Aussegnung durch eine/n Seelsorger/in ist möglich. Dabei wird für den/die Verstorbene/n gebetet und man nimmt persönlich Abschied.

Trauergespräch

Der von Ihnen beauftragte Bestatter vereinbart mit Ihnen und dem Pfarramt einen Termin für die Trauerfeier. Daraufhin wird ein Mitglied des Seelsorgeteams sich mit Ihnen in Verbindung setzen und einen Termin für ein Trauergespräch ausmachen. Dort haben Erinnerungen Platz, Trauer und Dankbarkeit. Sie haben außerdem die Gelegenheit, die Ausgestaltung der Feier zu besprechen. Auch nach der Trauerfeier stehen Ihnen die Seelsorger/innen zu Gesprächen zur Verfügung. Außerdem können Sie die Angebote des Netz.Werk Trauer FFB nutzen: www.netzwerktrauer-ffb.de

Gedenkgottesdienste

In St. Peter und Paul werden die Hinterbliebenen zu einer Trauerandacht am Nachmittag des 1. November eingeladen, in St. Elisabeth am Abend des 2. November zu einer Heiligen Messe mit Totengedenken. Sie haben außerdem die Möglichkeit, besondere Gebetsintentionen für Ihre Verstorbenen in einer Messe zu beauftragen. Bitte wenden Sie sich dazu an das Pfarrbüro.